iPhone 8 könnte mit Gratis-Abo von Apple Music kommen

Das iPhone 8 soll ein Design wie auf diesem Foto erhalten und teuer werden
Das iPhone 8 soll ein Design wie auf diesem Foto erhalten und teuer werden(© 2017 Forbes/Gordon Kelly and Nodus)

Das iPhone 8 kommt Gerüchten zufolge zu einem hohen Preis in den Handel und kostet in der günstigsten Ausstattungsvariante bereits knapp 1000 Dollar. Um die Kunden aber trotz gestiegener Anschaffungskosten zum Kauf zu motivieren, könnte Apple ein paar Extras mit dem Top-Smartphone anbieten.

Zumindest die Analysten von Barclays gehen davon aus, dass Apple Käufern des iPhone 8 ein Gratis-Abo von Apple Music schenkt, wie Business Insider berichtet. Die Laufzeit des Musik-Streaming-Abonnements könnte dabei sogar ein Jahr betragen. Ein solches Extra führe dazu, dass sich das Smartphone "günstiger anfühlt", als es eigentlich ist.

Extras für 150 Dollar

Es sei möglich, dass Apple zusätzlich noch ein Jahr 200 GB iCloud-Speicher für Käufer des iPhone 8 spendiert. Zusammen mit dem Apple-Music-Abo soll der Wert der Extra-Beigaben rund 156 Dollar betragen, wodurch das Jubiläums-iPhone in der Basis-Version theoretisch nur noch 844 Dollar kosten würde.

Die Präsentation des iPhone 8 findet in wenigen Tagen am 12. September 2017 im Steve Jobs Theater statt. Angeblich wird das Gerät mit 64 GB Speicherplatz rund 1000 Dollar kosten, mit 128 GB Speicher könnte der Preis dann schon bei 1100 Dollar liegen. Sofern dies der Wirklichkeit entspricht, ist es gut möglich, dass nächstes Jahr auch die kommenden Android-Geräte bekannter Hersteller entsprechend angepasste Preise erhalten. Samsung hat die Angleichung offenbar schon jetzt gemacht: Das Galaxy Note 8 kostet zum Marktstart hierzulande 999 Euro.

Unwahrscheinlich ist es nicht, dass Apple Extras für Käufer anbietet. So hat beispielsweise Sony Vorbestellern des Xperia XZ Premium Gratis-Kopfhörer versprochen, die normalerweise knapp 300 Euro kosten. Allerdings haben einige Nutzer stattdessen günstigere Modelle erhalten. Der Hersteller hat Kritik einstecken müssen und betroffenen Personen etwas später ein Soundsystem als Beigabe angeboten.

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