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Galaxy S23: Alle Gerüchte im Überblick 

Das Samsung Galaxy S23: Alle Gerüchte im Überblick  ist zurzeit nicht erhältlich

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Samsung begnügt sich nicht mit einem einzigen Flaggschiff. Der Platzhirsch des Smartphone-Markts präsentiert jährlich ein High-End-Dreigestirn. Kein Wunder also, dass wir auch das Galaxy S23 in dreifacher Ausführung erwarten: Ein Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra. Was bisher zu den kommenden Galaxy-Smartphones bekannt ist und vermutet wird, haben wir für euch zusammengefasst.

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Release: Wann kommt das Galaxy S23?

Ein genaues Erscheinungsdatum für Samsungs neue Flaggschiffreihe ist bisher nicht bekannt. Aber einen groben Zeitrahmen können wir schon nennen. Höchstwahrscheinlich wird Samsung das Galaxy S23 und seine Schwestermodelle im ersten Quartal 2023 der Weltöffentlichkeit präsentieren.

Dankenswerter Weise bringen große Hersteller wie Samsung ihre Flaggschiffe möglichst immer zur gleichen Zeit des Jahres heraus. So erschien die Galaxy-S21-Reihe im Januar 2021. Im Februar 2022 folgten das Galaxy S22, S22+ und S22 Ultra. Auch wenn es noch keine konkreten Leaks zum Release-Datum gibt, lässt sich daraus ein Termin Anfang 2023 für die Veröffentlichung der Galaxy S23-Modelle ableiten.

Wahrscheinlich wird Samsung den endgültigen Termin erst kurz vor der Präsentation bekannt geben. In Zeiten von Chipkrise (da ist das böse Wort wieder) und Corona gehen die Hersteller lieber auf Nummer sicher. Wenn sie keinen festen Termin nennen, müssen sie diesen im Zweifel auch nicht verschieben.
Samsung Galaxy S22, S22+ und S22 Ultra von der Rückseite
Line-up der Galaxy-S22-Reihe. Wahrscheinlich bringt Samsung auch das Galaxy S23 zusammen mit einem Galaxy S23+ und einem Galaxy S23 Ultra heraus.

Modelle: Bleibt es beim Dreigestirn?

Es ist zwar nicht offiziell bestätigt, aber in Sachen Modellpflege ist Verlass auf Samsung. Dementsprechend gehen wir davon aus, dass die Galaxy-S23-Reihe wieder drei Handys umfassen wird. Wie in den vorangegangenen Generationen dürfte sich das Line-up aus Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra zusammensetzen.

Samsung begnügt sich schon lange nicht mehr mit einem einzigen Flaggschiff, sondern setzt auf das Dreigestirn. Bisher deutet nichts darauf hin, dass sich das in der kommenden Generation ändern wird. Auch große Neuerungen sind nicht in Sicht. Ein Novum, wie beim Galaxy S22 Ultra (hier mit Vertrag), das eine Fusion mit der eingestellten Galaxy-Note-Serie durchmachte, ist nicht zu erwarten. Samsung wird hier aller Voraussicht nach eher Modellpflege betreiben und die drei aktuellen Aushängeschilder weiterentwickeln.

Erfahrungsgemäß unterscheiden sich die Geräte nicht nur äußerlich voneinander. Auch die inneren Werte, vor allem die Kamera, sollen leicht unterschiedlich ausfallen. Dazu lest ihr mehr im Abschnitt “Kamera”. Das Galaxy S23 Ultra wird dabei das Beste in sich vereinen, das Samsung zu bieten hat. In Sachen Antrieb dürften die Geräte jedoch identisch ausgestattet sein. Mehr dazu im entsprechenden Abschnitt.

Größe: Galaxy S23 in drei unterschiedlich großen Versionen

Galaxy S22 von vorne und hinten
Wird das Galaxy S23 genau so groß wie sein Vorgänger, das Galaxy S22?
Zur Größe der Galaxy-S23-Modelle sind bisher keine Angaben durchgesickert. Allerdings hat Samsung mit den Vorgängermodellen eine gute und erfolgreiche Größenaufteilung verfolgt. Wir dürfen also damit rechnen, dass es sich beim Galaxy S23 um das handlichste Modell handeln wird. Das Galaxy S23+ dürfte etwas größer ausfallen und entsprechend mehr Bildschirmfläche bieten. Das Galaxy S23 Ultra dürfte wiederum das größte der drei Modelle werden.

Das wird euch nicht überraschen, denn Samsung verfolgt diese Aufteilung seit langem. Auch wenn sich die Displaydiagonalen von Modell zu Modell um ein paar Millimeter ändern können (Beispiel Galaxy S21: 6,2“ – Galaxy S22: 6,1“ Bildschirmdiagonale) – die etablierten Bereiche hat Samsung schon länger nicht verlassen.

Design: Was ändert Samsung am Aussehen der Galaxy-S23-Reihe?

Bisher ist wenig bekannt zum Design der neuen High-End-Galaxy-Handys. Zumindest im Bezug auf das Galaxy S23 und das Galaxy S23+. Samsung hat eigentlich keinen Grund, viel am Äußeren zu ändern. Erste Konzept-Grafiken des Galaxy S23 Ultra deuten zumindest bei diesem Modell keine großen Designsprünge an. Einzig den Kamerabuckel dürfte der Hersteller überarbeiten.

Besonders im Fall des Ultra-Modells ist das auch nicht zu erwarten. Bei der aktuellen Ultra-Version hat Samsung designtechnisch keinen Stein auf dem anderen gelassen. Während das Galaxy S21 Ultra seinen kleineren Geschwistern noch sehr stark ähnelte, unterscheidet sich das aktuelle Topmodell deutlich von seinen Schwestermodellen und seinem Vorgänger. Die Verschmelzung mit der eingestellten Note-Serie wird hier besonders an den eckigen Kanten und dem S-Pen-Einschub deutlich.

Display und Frontkamera: Hier könnte es aufregende Neuerungen geben

Spannen wir euch nicht länger auf die Folter: Eine große Neuerung, die sich auch auf das Design auswirken würde, ist die Frontkamera. Diese soll bei den Galaxy-S23-Modellen unter dem Display liegen. Damit fielen Notch, Punchhole und sonstige Aussparungen im Display weg. Ihr bekämt eine ununterbrochene Anzeige.

Das ist einerseits ein Grund zur Freude. Immerhin warten wir schon lange darauf, dass sich die Displaytechnologie soweit entwickelt, dass es möglich ist, die Kamera darunter zu verstecken.

Einen ersten Testballon in diese Richtung ließ Samsung bereits mit dem Galaxy Z Fold 3 steigen. Wir haben das Foldable einem eingehenden Test unterzogen. Doch die Unter-Display-Kamera im Galaxy Z Fold 3 hat uns nicht überzeugt. Wir hoffen daher, dass Samsung die Technologie weiterentwickelt hat. Und zwar so weit, dass die Bildqualität einer Flaggschiffreihe würdig ist. Andernfalls wären wir nicht traurig, wenn sich dieses Gerücht nicht bewahrheiten würde.
Galaxy S22+ Display mit Punchhole
Samsung könnte bei den Galaxy S23-Modellen auf ein Punchhole verzichten.

Kamera: 200-MP-Kamera in Sicht

Und auf der Rückseite? Da sitzt schließlich die Hauptkamera eines jeden Handys. Und die soll es in den Galaxy-S23-Modellen in sich haben. Insider spekulieren auf einen 200-MP-Sensor. Dabei soll es sich um eine Eigenentwicklung des Unternehmens handeln: Den ISOCELL HP3. Einige Branchenkenner vermuten hingegen, dass der Vorgänger – der ISOCELL HP1 – zum Einsatz kommen wird. In jedem Fall scheint es, als würde Samsung das Rennen um immer mehr Megapixel wieder anfachen.

Ob die 200-MP-Kamera in allen drei erwarteten Modellen stecken wird oder nur im Galaxy S23 Ultra, ist noch nicht klar. Bisher zumindest verfolgte Samsung die Strategie, das Ultra-Modell mit einer besseren Kamera auszustatten als die Schwestermodelle. Gut möglich also, dass die wahnsinnige Auflösung nur beim größten Modell verfügbar sein wird.
Kameramodul des Galaxy S22 Ultra
In der Kamera des Galaxy S23 Ultra soll ein 200-MP-Sensor stecken. Das Galaxy S22 Ultra verfügt über eine 108-MP-Kamera.
Einigen Design-Konzepten des Galaxy S23 Ultra zufolge wird sich aber noch etwas an der Kamera ändern. Computergenerierte Bilder von Leakern zeigen lediglich vier Linsen, wo der Vorgänger fünf zu bieten hatte. Samsung könnte demnach zugunsten des neuen Sensors auf ein Objektiv verzichten. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine der beiden Tele-Linsen. Das Dreigestirn aus Weitwinkel-, Ultraweitwinkel-, und Teleobjektiv hat sich bei High-End-Smartphones inzwischen so sehr etabliert, dass Samsung keine der Brennweiten gänzlich streichen wird.

Leistung: Samsung könnte beim Galaxy S23 auf Snapdragon-Power setzen

Samsung und Prozessoren – das ist eine zwiespältige Geschichte. Das südkoreanische Unternehmen gehört zu den wenigen, die Smartphones komplett in Eigenregie produzieren können. Samsung besitzt unter anderem eine eigene Prozessoren-Schmiede. Von den hauseigenen Exynos-Chipsätzen waren viele Nutzer in letzter Zeit jedoch immer wieder enttäuscht.
Galaxy S22-Modelle von vorn
Drei Modelle, ein Chip. Samsung stattet seine Flaggschiffe traditionell mit dem gleichen Chipsatz aus
Die Leistungslücke zu Konkurrent Qualcomm wuchs stetig. Daher fühlten sich besonders europäische Kunden benachteiligt. Samsung stattete die Europa-Versionen seiner Flaggschiffserie mit den eigenen Chips aus, während diese etwa in den USA mit einem leistungsfähigeren Qualcomm Snapdragon bestückt wurden.

Diese Praxis dürfte nun (zumindest vorübergehend) ein Ende finden. Insidern zufolge treibt die Galaxy-S23-Modelle weltweit einheitlich ein Snapdragon-Prozessor von Qualcomm an. Das dürfte besonders Fans in Europa freuen, die demnach die gleiche Leistung wie bei amerikanischen Geräten erwarten dürfen.

Wenn Samsung seiner bisherigen Praxis treu bleibt, werden außerdem alle Galaxy-S23-Modelle mit dem gleichen Prozessor ausgestattet sein. Aktuellen Gerüchten zufolge wird es sich beim Herzstück um einen Snapdragon 8 Gen 2 handeln.
Aber bedeutet dies das Ende der Exynos-Chips? Wahrscheinlich nicht. Samsung scheint sich lediglich eine Auszeit zu nehmen. Diese will das Unternehmen nutzen, um einen neuen High-End-Prozessor zu entwickeln. Der neue Chip soll 2025 sein Debut feiern. Ob dieser dann den Namen Exynos tragen wird oder ob Samsung ihm einen neuen Namen gibt, steht noch nicht fest. Positiv zu bemerken ist auf jeden Fall, dass Samsung das Problem erkannt hat und nach Lösungen sucht.

Preis: Wie teuer werden Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra?

Zu den konkreten Preisen der Galaxy-S23-Modelle ist bisher nichts Handfestes durchgesickert. Derartige Infos finden naturgemäß erst näher am Release-Termin ihren Weg in die Öffentlichkeit. Ein kleiner Blick in die Vergangenheit zeigt jedoch zumindest eine Tendenz auf.

Das teuerste Modell der Serie ist seit jeher das Ultra. Sowohl für das Galaxy S21 Ultra als auch das S22 Ultra veranschlagte Samsung eine UVP von circa 1250 Euro – mit Basisausstattung. Für mehr Speicher musstet ihr tiefer in die Tasche greifen. Das Galaxy S21+ und S22+ starteten mit mindestens rund 1050 Euro. Für die Standardausführung des Galaxy S21 und S22 musstet ihr zum Marktstart jeweils gut 850 Euro berappen.

Leider sind zwei Generationen, die mit dem gleichen Preis an den Start gehen noch kein Garant dafür, dass auch die folgende Modellreihe das gleiche kosten wird. Ein Anhaltspunkt ist es jedoch allemal. Auch wenn Samsung an der Preisschraube dreht, dürften zumindest die Abstände zwischen den Modellen etwa identisch bleiben.
Das Display des Galaxy S22 mit Punchhole und Angebot aus dem CURVED-Shop
Auch die Galaxy-S23-Modelle dürften mit Vertrag günstiger zu bekommen sein.

Lohnt sich das Warten auf Samsungs Galaxy S23-Modelle?

Es sieht danach aus, als würde Samsung mit der Galaxy S23-Reihe an vielen Enden einen Neustart versuchen. Ein weltweit einheitlicher Prozessor – mutmaßlich von Qualcomm – dürfte besonders für viele Europäer ein Kaufargument sein.

Foto-Enthusiasten freuen sich auf den 200-MP-Sensor in der Kamera. Und Technik-Fans hoffen auf ein lochloses Display mit darunterliegender Frontkamera. Es gibt also viele Argumente, sich auf die neuen Samsung-Handys (hier mit Vertrag) zu freuen.
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