Pokémon GO: Tipps & Tricks für Einsteiger und Fortgeschrittene [mit Video]

So richtig los geht Pokémon GO erst, wenn Ihr Level 5 erreicht habt. Vorher könnt Ihr keine Arenen betreten, nicht kämpfen und Euch auch nicht für ein Team entscheiden. Wir Ihr nicht nur schnell Level 5 erreicht, sondern im gesamten Spiel besser werdet, erfahrt Ihr hier.

Man sollte sich aber nicht mit Level 5 zufrieden geben. Je höher Euer Trainer-Level steigt, desto seltenere und stärkere Pokémon könnt Ihr fangen. Diese haben mehr Kraftpunkte (KP), sind schwieriger zu besiegen und damit ein echter Gewinn für Euer Team. Denn je besser ein Pokémon ist, desto stärker verteidigt es eine Arena - und desto leichter nimmt es eine gegnerische Arena ein.

Pikachu als Starter-Pokémon

Wenn Ihr Pokémon GO startet, erscheinen als erste Pokémon Bisasam, Glumanda oder Shiggy. Sind Euch die drei aber zu langweilig, könnt Ihr mit etwas Geduld auch Pikachu als Starter-Pokémon erhalten. Was Ihr genau tun müsst, haben wir in diesem Artikel für Euch aufgeschrieben.

Punkte sammeln

Um in den nächsten Level zu gelangen, müsst ihr Punkte sammeln. Die bekommt Ihr beim Besuch von Pokéstops, fangen von Pokémon, beim Sieg über Pokémon und für das Weiterentwickeln von Pokémon.

  • Ein Pokémon fangen: 100 Punkte
  • Neues Pokémon im Pokédex eintragen (nach Fang oder Entwicklung): 500 Punkte
  • Guter Wurf (beim Pokémon fangen): 10 Punkte
  • Toller Wurf (wenn der Fangkreis klein ist): 50 Punkte
  • Fabelhafter Wurf (wenn der Fangkreis am kleinsten ist): 100 Punkte
  • Curveball (mit Drall geworfener Pokéball): 10 Punkte
  • Ei ausbrüten: 200 / 500 / 1000 Punkte (je nach km-Zahl)
  • Pokémon weiterentwickeln: 500 Punkte
  • Eigenes Pokémon im Training besiegen: 50 Punkte
  • Gegnerisches Pokémon im Kampf besiegen: 100 Punkte
  • Pokéstop besuchen: 50 Punkte
Pokémon GO: Punkte fürs Pokémon fangen.(© 2016 CURVED)

Neue Pokémon finden

Neue Pokémon findet Ihr, wenn Ihr durch die Straßen lauft. Mit einer Rauchbombe oder einem Lockmodul müsst Ihr weniger laufen, denn die Pokémon kommen dann zu Euch. In Pokéstops findet Ihr unter anderem Eier, die Ihr in Brutmaschinen ausbrütet und so an neue Pokémon gelangt.

Jedes Pokémon hat seinen Lebensraum und hält sich dort mit Vorliebe auf. So werdet Ihr Wasser-Pokémon am Meer, an Flüssen und Seen, aber nicht im Wald finden. Dort und in Parks treiben sich aber zum Beispiel Pflanzen-Pokémon herum. Es lohnt sich also, neue Gebiete zu erkunden.

Mit Lockmitteln mehr Pokémon fangen

Ihr könnt nicht nur Pokémon fangen, wenn Ihr durch die Gegend lauft, sondern auch wenn Ihr am Schreibtisch sitzt. Voraussetzung: Eine Steckdose und Geduld. Immer mal wieder wird sich ein Monster in Eure Nähe verirren. Ihr könnt aber auch aktiv Pokémon anlocken. Dazu hält das Spiel zwei Items bereit: Rauchbomben und Lockmodule. Während Ihr mit den Rauchbomben durch die Gegend laufen könnt und die angelockten Pokémon nur für Euch sichtbar sind, wendet ihr die Lockmodule stationär an einem Pokéstop an. Die von ihnen angelockten Pokémon sind für alle Spieler in der Nähe sichtbar. Es lohnt sich also nach Pokéstops mit aktiven Lockmodul Ausschau zu halten. Beide Lock-Mittel sind jeweils 30 Minuten lang aktiv.

Pokémon GO: Ein Pokéstop mit aktivem Lockmodul.(© 2016 CURVED)

Auf Pokémon-Typen konzentrieren

Am Anfang kann man ruhig erstmal jedes Pokémon mitnehmen, aber im Laufe des Spiels – vor allem, wenn der Vorrat an Pokébällen zur Neige geht – solltet Ihr Euch auf beestimmte Typen konzentrieren. So wird nicht nur die Entwicklung leichter, weil Ihr nur ihre Bonbons sammelt, sondern kennt Euch auch besser mit den Kampffähigkeiten aus.

Infos zum gefangenen Pokémon.(© 2016 CURVED)

Pokémon trainieren, entwickeln und mit Power-Ups verbessern

Bessere Pokémon gewinnen mehr Kämpfe. Deswegen könnt Ihr sie in Arenen Eurer Teams trainieren, aber auch weiterentwickeln und mit Power-Ups stärker machen. Hierfür benötigt Ihr Sternenstaub und Bonbons des jeweiligen Pokémon-Typs. Beides erhaltet Ihr, wenn Ihr Pokémon dieses Typs fangt - und Bonbons auch, wenn Ihr ein nicht benötigtes Pokémon an Professor Willow schickt.

Passende Pokémon für Kampf wählen

Wenn Ihr eine Arena übernehmen wollt, dann lohnt es sich zu schauen, welche Art Pokémon sie beschützt. Den je nach Typ solltet Ihr einen passenden Pokémon für den Angriff auswählen. Pflanzen-Pokémon sind zum Beispiel stärker als Wasser-Pokémon. Diese haben wiederum einen deutlichen Vorteil gegenüber Feuer-Pokémon. Die allerdings wiederum leichtes Spiel gegen Pflanzen-Pokémon haben. So haben alle Arten ihre eigenen Beziehungen zueinander, die wir hier für Euch zusammengefasst haben.

Vor dem Kampf die passenden Pokémon auswählen.(© 2016 CURVED)

Arena zusammen angreifen

Wer einfach in eine Arena rennt und hofft, sie auf gut Glück zu übernehmen, wird nur selten Erfolg haben. Eine gute Planung ist die halbe Miete für die Eroberung einer Arena. So gilt es nicht nur, die richtigen Pokémon-Typen, wie oben beschrieben, auszuwählen und ggf. während des Kampfes zu wechseln. Darüber hinaus steigert Ihr Eure Siegchancen, wenn Ihr eine Arena zusammen mit Freunden angreift und im Kampf an die Zweit-Attacke denkt und auch nicht vergesst, den gegnerischen Angriffen auszuweichen. Ausführlich könnt Ihr diese Tipps für Arena-Kämpfe in diesem Artikel nachlesen.

Pokémon nach einem Kampf heilen oder wiederbeleben

Verliert ein Pokémon einen Kampf, so ist es nicht verloren. In Pokéstops findet Ihr Tränke, die 20 KP wieder auffüllen, und Beleber, die ein kampfunfähiges Pokémon wiederbeleben und die Hälfte seiner maximalen KP wiederherstellen. Um die Pokémon zu versorgen, klickt Ihr in die Item-Auswahl und dort auf Trank oder Beleber.

Pokémon GO: Kampfunfähige Pokémon lassen sich wieder beleben.(© 2016 CURVED)

Sparsam mit Master-Pokébällen umgehen

Im Laufe des Spiels sammelt Ihr Master-Pokébälle ein. Mit diesen solltet Ihr sparsam umgehen und sie nicht für gewöhnliche Pokémon benutzen. Im Laufe des Spiels tauchen seltene und starke Pokémon auf, die sich nur mit diesen seltenen Pokébällen fangen lassen.

Pokémünzen kostenlos erhalten

Mit Pokémünzen kann man sich in Pokémon GO hilfreiche Gegenstände kaufen. Nur leider kostet die Spielwährung im Shop der App echtes Geld. Aber wer fleißig ist und das Spiel richtig zockt, kann auch kostenlos an Pokémünzen gelangen. Was Ihr dafür in einer Arena genau tun müsst, erfahrt Ihr in diesem hilfreichen Artikel.

Pokémon GO: Belohnung für eingenommene Arena.(© 2016 CURVED)

Pokéball als Curveball werfen

Es sind zwar nur zehn zusätzliche Entwicklungspunkte, aber auf Dauer summiert sich der Bonus für eine als Curveball geworfenen Pokéball zu einer ordentlichen Summe. Darüber hinaus könnt Ihr mit den Kunstvoll geworfenen Bällen andere Spieler beeindrucken, solltet sie aber nur bei einfach zu fangenden Pokémon einsetzen. Welche Bewegung mit der Finger für einen Curveball machen muss, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Eigene Pokéstops und Arenen vorschlagen

Pokémon GO basiert auf dem Spiel Ingress und nutzt zum Start dessen Datenbank mit Portalen für Pokéstops und Arenen. Noch könnt Ihr in der App von Pokémon GO keine neuen Orte für Pokestops oder Arenen vorschlagen. Bei Ingress geht das aber. Von dort könnten die Portale den Weg zu Pokémon GO finden. Dass es neue Pokéstops und Arenen geben wird, steht außer Frage. Der Chef von Niantic hat bereits bestätigt, dass Firmen später Pokéstops als Werbung für sich einrichten werden können.

Ein Pokéstop in Pokémon GO.(© 2016 CURVED)

Glücks-Eier richtig benutzen

Ab Level 9 erhaltet Ihr beim Level-Aufstieg unter anderem Glücks-Eier und müsst sie nicht zwangsläufig mit Pokémünzen kaufen. Wendet Ihr sie an, verdoppeln sie 30 Minuten lang alle gesammelten Erfahrungspunkte. Da lohnt es sich, ihren Einsatz zu planen und sie nur in lohnenden Momenten zu verbrauchen. Etwa, wenn Ihr die nächste halbe Stunde viele Pokéstops und einen Bereich mit vielen Pokémon vor Euch habt. Darüber hinaus ist es sinnvoll, mit dem Entwickeln von Pokémon zu warten, bis Ihr ein Glücks-Ei aktiviert habt. Dann erhaltet Ihr 1000 statt 500 Punkte pro entwickeltem Monster. Das lohnt sich vor allem mit den vermeintlich schwachen und fast penetrant allgegenwärtigen Taubsi und Rattfratz: Ihre Entwicklung kostet nur 12, bzw. 25 Bonbons, bringt aber genau so viele Erfahrungspunkte. und Wer gerne vorausschauend spielt, kann für die anvisierte halbe Stunde noch die Ei-Brutmaschinen bestücken und bei aktivem Glücks-Ei die letzten Meter zum Ausbrüten laufen.

Pokémon mit Hilfe der Fußabdrücke fangen

Auf der Übersichtskarte seht Ihr unten rechts drei Pokémon. Klickt Ihr darauf, seht Ihr die Pokémon, die Euch gerade am nächsten sind. Unbekannte Pokémon erscheinen nur als graue Silhouette, schon gefangene dagegen in voller Pracht. Unter den Pokémon erscheinen Fußabdrücke, die Euch verraten, wie weit sie von Eurem Standort entfernt sind.

Pokémon GO: Welche Pokémon treiben sich in der Nähe rum?(© 2016 CURVED)

Ein Fuß bedeutet, dass sie sehr nahe sind: Angeblich im Umkreis von 40 Metern. Zwei Fußabdrücke deuten auf eine Entfernung von 60 Metern hin und Pokémon mit drei Fußabdrücken sollen sich maximal 90 Meter von Euch entfernt befinden. Allerdings funktioniert das "In der Nähe"-Feature derzeit nicht zuverlässig, bzw. überhaupt nicht.

Chancen für einen erfolgreichen Wurf steigern

Ab Level 8 erhaltet Ihr beim Level-Aufstieg und in Pokéstops Himmihbeeren. Füttert Ihr mit ihnen ein Pokémon, lässt es sich beim nächsten Wurf leichter fangen. Beim Wurf selber müsst Ihr den weißen Kreis treffen, damit der Pokéball aktiv wird. Am größten sind die Chancen auf einen erfolgreichen Fang, wenn Ihr den bunten Kreis, der kleiner wird, solange Ihr den Pokéball vor dem Wurf festhalte, trefft. Vor allem bei den selteneren und stärkeren Pokémon mit gelben oder roten Kreisen lohnt es sich, genau zu zielen.

Pokéstops effektiv "ernten"

Wenn Ihr einen Pokéstop direkt vor der Haustür habt, könnt Ihr ihn ganz bequem abernten. Noch effektiver seid Ihr aber, wenn Ihr Pokéstops in der Umgebung ablauft. Da sie sich nach einigen Minuten wieder aufladen, muss die Runde gar nicht groß sein. So könnt Ihr könnt auf dem Rückweg vom Supermarkt die Pokéstops gleich wieder abernten oder Eure Runde mehrmals drehen. So ist der Vorrat an Pokébällen, Tränken und anderen Items schnell wieder aufgefüllt – und ein paar Erfahrungspunkte habt Ihr nebenbei auch noch gesammelt.

Zu unterschiedlichen Zeiten spielen

Ihr findet nicht nur an unterschiedlichen Orten verschiedene Pokémon, sondern auch zu verschiedenen Tageszeiten. Deswegen lohnt es sich, nicht nur in der Mittagspause unterwegs zu sein, sondern auch mal am Abend oder am Morgen auf Monsterjagd zu gehen.

Sparsam mit Sternenstaub umgehen

Am Anfang meint man, Sternstaub ist endlos verfügbar. Doch seid sparsam. Ihr braucht später jede Menge davon, um gute Pokémon – die man frühestens in Level 10 fängt – mit Power-Ups noch stärker zu machen. Ausnahmen solltet Ihr nur bei einem Pokémon machen, das von sich aus schon brauchbar für Angriffe auf und zum Verteidigen von Arenen ist und von dem Ihr über lange Zeit keine weiteren Exemplare gefunden habt. Wobei es auch dann keine Garantie gibt, dass nicht ein besseres auftaucht, wenn Ihr gerade all Euren Sternenstaub ausgegeben habt.

Erst entwickeln, dann Power-Ups anwenden

Ihr solltet mit den Power-Ups warten, bis Euer Pokémon voll entwickelt ist. Vorherige Power-Ups gehen beim Entwickeln verloren und sind verschenkter Sternenstaub und verschenkte Bonbons. Seid stattdessen geduldig und entwickelt nicht den erstbesten Pokémon. Wartet, bis Ihr einen schon starken Pokémon als Basis gefangen habt. Das macht sich am Ende deutlich bemerkbar. Zudem lohnt es sich, bei Pokémon mit drei Entwicklungsstufen zu warten, bis Ihr genug Bonbons für beide Entwicklungsstufen zusammen habt. Denn in der Zwischenzeit wird Euch sicherlich noch ein besseres Basis-Modell in die Hände fallen. Je höher Euer Level ist, desto besser sind auch die Pokémon, die Ihr fangt.

Pokémon GO: Aus einem Taubsi wird ein Tauboga.(© 2016 CURVED)

App regelmäßig neustarten

Es soll sich lohnen, Pokémon GO regelmäßig neu zu starten. Vor allem die Anzeige der Pokémon in der Nähe soll dadurch zuverlässiger werden und keine Phantome enthalten, die sich anscheinend mit der Zeit dort ansammeln können.

Wartet mit dem Ausbrüten der 10-Kilometer-Eier

Die Pokémon in 2- und 5-Kilometer-Eiern sind potentiell schwächer als die aus 10-Kilometer-Eiern. Es soll sich lohnen, mit dem Ausbrüten der seltenen Eier zu warten, bis Ihr Level 20 erreicht habt. Angeblich hängt die Stärke der ausgebrüteten Pokémon von Eurem Level ab. Zu früh wären sie also verschenkt. Zudem solltet Ihr nur die 2-Kilometer-Eier in die Endlos-Brutmaschine legen. Die Brutmaschinen, die Ihr als Belohnung für einen Level-Aufstieg erhaltet, könnt Ihr nur drei Mal benutzen. Die sind dafür viel zu schade.

Pokémon GO: Ein Ei ist fertig ausgebrütet.(© 2016 CURVED)

Eier mit der richtigen Bewegung schneller ausbrüten

Nick Johnson ist der erste Spieler, der alle 142 Pokémon in den USA gefunden hat – die übrigen neun leben auf anderen Kontinenten oder sind noch gar nicht aufgetaucht. Er hat zwei wichtige Tipps, wie Ihr schneller Eier ausbrütet: Laufschuhe kaufen und schnell unterwegs sein. Seiner Beobachtung nach erkennt das Spiel mit dem GPS des Smartphones einen schnellen Schritt besser als einen gemächlichen Spaziergang. Wenn Ihr dann unterwegs seid, solltet Ihr möglichst gerade Strecken zurück legen. Die App ermittelt nicht konstant die Position, sondern macht bei der Entfernungsmessungen immer wieder Stichproben und verbindet diese dann auf direktem Weg. Wer oft abbiegt oder im Kreis läuft, kann der nur Meter verlieren.

Mit anderen Pokémon GO-Spielern reden, um seltene Pokémon zu finden

Egal ob in Facebook-Gruppen oder auf der Straße: Tauscht Euch mit anderen Pokémon aus. Im Spiel selber gibt es noch kein Chat-System und so sind diese beiden Kommunikationswege am besten geeignet, wenn Ihr wissen wollt, wo sich in Eurer Stadt welche seltenen Pokémon herumtreiben. Andere Spieler haben sie bestimmt schon gesehen und helfen Euch gerne weiter. Im Gegenzug solltet Ihr aber auch Euer wissen nicht für Euch behalten. Johnson wurde so auf ein Nest von Dratini in der Nähe von Jersey City aufmerksam und hatte innerhalb eines Tages genug gefangen um einen zu einem Dragoran weiter zu entwickeln. Gleichzeitig hat er beobachtet, dass an einer bestimmten Stelle im New Yorker Central Park immer zur vollen und zur halben Stunde ein seltenes Pokémon auftaucht.

Batteriesparer und Ersatz-Akku

Aktive Datenverbindung, Positionsbestimmung per GPS und ein Display, das quasi dauerhaft an ist: Pokémon GO saugt den Akku beim Spielen schnell leer. Da lohnt es sich einen Ersatz-Akku für die Jagd einzupacken und in den Einstellungen den Haken bei Batteriesparer zu setzen. Ist die Option aktiv, schaltet sich der Bildschirm fast komplett aus, wenn Ihr das Smartphone beim Spielen kopfüber haltet. Pokémon verpasst Ihr aber nicht, wenn Ihr die Vibration aktiv lasst. Weitere Akku-Tipps für Pokémon GO haben wir in diesem Artikel für Euch zusammengetragen.


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