HomePod: Nachfrage zum Start offenbar sehr hoch

Der HomePod hat in den Vereinigten Königreichen wohl viele Abnehmer gefunden
Der HomePod hat in den Vereinigten Königreichen wohl viele Abnehmer gefunden(© 2017 CURVED)

Der HomePod ist wohl doch beliebter als zunächst gedacht: Apple hat die Lieferzeiten für den smarten Lautsprecher in den ersten Regionen bereits nach oben korrigiert. Demnach gibt es wohl mehr Vorbesteller als Geräte auf Lager.

In den Vereinigten Königreichen (UK) ist die Lieferzeit für den Apple HomePod bereits auf den 13. Februar 2018 gestiegen, wie auf der offiziellen Hersteller-Webseite zu sehen ist. Zur Erinnerung: Das Gadget kommt ab dem 9. Februar in den Handel. Demnach dürfte Apple seine Bestände für diese Region bereits aufgebraucht haben. Allerdings ist unklar, wie viele Geräte zum Marktstart überhaupt zur Verfügung standen. Es könnte auch einfach nur sein, dass Apple zu wenige Exemplare für UK-Nutzer bereitgestellt hat.

Kabellos ohne Bluetooth

Mittlerweile sind auch einige weitere Details zum HomePod bekannt: Demnach kann das Gerät nicht klassisch via Bluetooth angesteuert werden, um etwa Musik über Spotify vom Smartphone aus abzuspielen. Stattdessen ist es aber möglich, sich über AirPlay mit dem Speaker zu verbinden. Zudem ist das Gerät offenbar eher für Personen gedacht, die sich bereits im Apple-Ökosystem befinden: Für die Einrichtung ist wohl ein iPhone oder iPad nötig, auf dem mindestens iOS 11 installiert ist.

Spotify lässt sich zudem leider nicht mit dem HomePod ansteuern. Stattdessen müsst ihr auf Apple Music als Streaming-Dienst zurückgreifen. Es gibt aber noch andere Audioquellen, die ihr nutzen könnt, um Musik, Podcasts und Co. auf dem Lautsprecher über Siri wiederzugeben.

Der HomePod dürfte auch in Deutschland in absehbarer Zeit erscheinen: Apple zufolge erfolgt die Veröffentlichung hierzulande noch im Frühjahr 2018. Wie hoch der Preis ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Da in den USA knapp 350 Dollar für den Speaker verlangt werden, könnte das Gadget bei uns bis zu 400 Euro kosten.


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