iPhone 7: Analyst bezweifelt ausreichend innovative Features

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Ein Konzept von CURVED/labs
Ein Konzept von CURVED/labs(© 2016 CURVED/labs)

Das iPhone 7 bringt der Ansicht von Apple-Experte Ming-Chi Kuo zu wenig Neues auf den Tisch, wie Phone Arena berichtet. Seine Verkaufsprognose fällt entsprechend aus: Die Verkaufszahlen für 2016 insgesamt würden daher sinken.

Das liege dem Analysten zufolge auch am mäßigen Absatz des iPhone SE. Selbst im Bestfall sieht er Apples Verkäufe rückläufig mit einer maximalen Menge von 205 Millionen ausgelieferter Einheiten. Das entspräche einem Rückgang um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im schlimmsten Fall könnten die Absatzzahlen gar 18 Prozent einbüßen. Dann würde Apple nicht einmal den Wert von 2014 erreichen, der bei 193 Millionen ausgelieferter Geräte liegt.

Kommt das iPhone 8 daher schon 2017?

Im Vergleich zur Konkurrenz ist Apple in Kuos Prognose trotz iPhone 7-Release das einzige Unternehmen, das weniger Absätze verbuchen wird. Zwar liegt es hinter Samsung auf Platz 2 der fünf Top-Smartphone-Hersteller, doch legen aller Voraussicht nach vor allem die folgenden Plätze erheblich zu: Huawei, Oppo und Vivo mit rund 15, 51 und 46 Prozent. Spitzenplatz belegt in der Übersicht weiterhin Samsung, das laut Vorhersage zwar nur ein Prozent zulegt, aber immer noch einen Unterschied von knapp 13 Prozent im Vergleich zu Apple ausmacht.

Kuo ist überzeugt, dass das iPhone 7 mit einem Gehäuse aus Glas aufwarten und über einen AMOLED-Screen verfügen wird. Andere Gerüchte behaupten wiederum, es handle sich um ein True-Tone-Display. Das Gerät besitze zudem den Smart-Connector des iPad Pro. Wie das iPhone 7 aussehen würde, wenn die jüngsten Berichte stimmen, zeigt Euch bereits ein inoffizielles 3D-Konzept eines niederländischen Designers. Möglicherweise ist sich sogar Apple bewusst, dass das iPhone 7 nicht sonderlich viele Neuerungen besitzt. Gerüchten zufolge sei nämlich kein iPhone 7s für 2017 geplant, sondern gleich das iPhone 8.

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