Apple Watch Series 2 im ausführlichen Test: Fitness first

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Die Apple Watch Series 2 in der Sportausführung
Die Apple Watch Series 2 in der Sportausführung(© 2016 CURVED)

Meine Apple Watch und ich haben eine On-Off-Beziehung geführt. Ein Schicksal, das viele Besitzer der ersten Generation einte: Man schwankte ständig zwischen Lust auf das Gadget und ließ sie dann doch wieder links liegen, um wenig später wieder den Akku zu laden und dem Ganzen noch eine Chance zu gehen. Warum das so war und warum sich das mit der Apple Watch Series 2 für mich ändert, erkläre ich Euch im Test.

Gleich vorweg: Für ein ausführliches Testvideo brauchen wir noch ein bisschen Zeit. Das liefern wir dann an dieser Stelle nach. Bis dahin verweisen wir auf unser Hands-on aus San Francisco.

Habt Ihr Euch das auch gefragt: Warum “Series 2”? Da muss ich als notorischer Trockenrasierer immer an den Braun Series 7 denken, den ich jeden Morgen in der Hand halte. Warum denn nicht “Apple Watch..hmmm..2”? Aber schon klar: Apple bringt zwei Jahre nach der ersten Generation nicht nur ein neues Device raus, sondern eine ganze Serie an Smartwatches: neben der Sports-Ausführung aus Aluminium und der "Normalen" aus Edelstahl gibt es nun eine “Edition” aus Keramik sowie zwei Sondereditionen von Hermès und Nike. Ausprobieren konnte ich die Sport (38mm) und Edition (42mm).

Die Frage, die sich mir stellte und die dieser Test beantworten soll: Lohnt sich die neue Generation? Und lohnt sich der Wechsel oder gar der Einstieg? Das ist für mich vor allem eine Frage des Mehrwerts. Den bringt die Uhr mir erst dann, wenn sie unabhängiger vom iPhone funktioniert. Ansonsten ist sie ein Device, dass das iPhone zwar aufs Handgelenk verlängert, aber dafür auch zusätzlich zum Smartphone geladen und mit Updates versorgt werden will. Das würde für mich nicht mehr Komfort, sondern nur mehr Stress bedeuten.

Endlich eine richtige Sportuhr

Deswegen stand für mich auf der Wunschliste für eine neue Apple Watch die GPS-Funktionalität ganz weit oben. Herzfrequenzzonen-Messung und Co., das konnte auch schon die erste Generation. Allerdings musste das Smartphone dann mit, wenn man nicht auf immergleichen Pfaden laufen und über das GPS des Smartphones die Strecke tracken wollte. Denn wenn ich sonst in Panik ausbreche, wenn ich mein Smartphone nicht in Griffweite habe, nervt es mich beim Workout und Laufen kolossal. Das iPhone 5s und das SE konnte man noch in den kleinen Taschen am Körper verstauen, doch schon beim 4,7-Zoll-Modell schaut es meiner Meinung nach reichlich bescheiden aus, wenn man das Gerät am Oberarm trägt. Das war aber bisher zum Beispiel dann nötig, wenn ich nicht jedes Mal dieselbe Strecke laufen wollte, aber dennoch die Entfernung, Geschwindigkeit zusammen mit meinen Biodaten tracken wollte. Mit der Apple Watch Series 2 kann das iPhone auch mal zu Hause bleiben.

So war, und das fällt mit Ankunft der neuen Generation umso mehr auf, die erste Apple Watch von allem ein bisschen: zu einem großen Teil eine smarte Uhr, ein bisschen Fitnesstracker, garniert mit einem eleganten Design. Sie wollte so vieles sein, die ultimative Uhr eben. Doch seien wir mal ehrlich: Viele von uns haben die Apple Watch vor allem für Fitnesszwecke genutzt. Das hat mehrere Gründe: Das Sportmodell war nicht nur das robusteste und Tests zufolge auch das mit dem am besten ablesbaren Display - es war auch das günstigste Modell.

Die Series 2 ist fokussierter und ausgereifter

Und so hat Apple nach zwei Jahren viel dazugelernt. Das neue Modell wirkt ausgereifter, fokussierter und passt schlicht besser ins Portfolio. Es ergänzt bestehende Produkte besser, als sie zu imitieren. Ein Beispiel: Tragt Ihr die Uhr am Handgelenk, könnt Ihr damit Euren Mac, auf dem macOS Sierra läuft, entsperren - ohne ein Passwort einzugeben.

Dass die absurd teuren Gold-Editionen jenseits der 10.000 Euro aus dem Sortiment verschwunden sind, mag manch einem Schadenfreude bereiten. Doch während dieser Ausflug ins Luxussegment nur für Superreiche relevant war, dürfte vor allem der Verzicht auf ein GPS-Feature viele Sportverrückte mit einem iPhone abgehalten haben, sich bislang eine Apple Watch zuzulegen. 419 Euro sind für ein Gadget durchaus eine größere Investition, die sich rentieren muss. Und für 100 Euro weniger gab und gibt es schon eine ganze Reihe Sportuhren mit GPS.

Das GPS-Tracking funktioniert gut

Nun kann ich also auch mit der Apple-Uhr sauber meine Läufe tracken. Wie genau? Meine übliche Runde an der Elbe entlang in den Hamburger Jenischpark und zurück misst mit dem iPhone 6s und Runtastic gemessen 7,65 Kilometer. Mit der Apple Watch sind es nach zwei Läufen einmal 7,6 und einmal 7,7 Kilometer gewesen. Mit dem Fahrrad über die Elbchaussee gedüst, zählte das iPhone 6s für eine Strecke 15,3 Kilometer, die Apple Watch kam auf 15,4 Kilometer. Wichtig: Die Strecken wurden jeweils mit dem Smartphone oder der Uhr absolviert. Denn sobald sich das iPhone in der Nähe befindet, greift die Apple Watch auf deren GPS zurück.

Ein bisschen ungewöhnlich: Die Uhr zeigt Euch beim Laufen nicht, wie anderen Uhren an, ob sie ein GPS-Signal hat und wie gut dieses ist. So sucht sie Satelliten umgehend, wenn Ihr einen Workout startet. Offenbar will man in Cupertino die Träger einer Watch vor dem Frust bewahren, dass man loslaufen möchte, aber die Uhr einfach kein Signal findet. Das kenne ich von reinen Läuferuhren von Garmin und Polar nur zu gut. Eigentlich würde man gerne losflitzen, aber steht dann doch erstmal nur in der Gegend herum, bis die Sportuhr eine Verbindung aufgebaut hat. Typisch Apple: Komplexe Vorgänge, die man sowieso nicht beeinflussen kann, werden ausgeblendet und durch einfache Interfaces ersetzt.

Den Tauchtest bestanden

Halten wir also fest: GPS war und ist ein notwendiges Plus für eine Smartwatch, die viele Käufer als Fitnesstracker nutzen werden. Die zweite große Neuerung ist die “Tauchlichkeit” der Apple Watch Series 2. War sie vorher nur gegen zeitweiliges Untertauchen, so wie nun die neuen iPhones, geschützt, könnt Ihr nun damit auch im wahrsten Sinne des Wortes abtauchen. Von 50 Metern ist die Rede. Damit ist aber der Druck gemeint, dem die Uhr standhalten kann, nicht die wirkliche Tauchtiefe. Der Belastung, der die Uhr standhalten kann, entspricht der in 50 Metern Tiefe. Allerdings können unter Wasser Druckspitzen entstehen. Insofern: Taucht damit einfach nicht 50 Meter tief, sondern nutzt sie für Workouts im Wasser, für die der neue Schutzstandard auch gedacht ist: Schwimmen im offenen Wasser bzw. im Freibad und Pool. Beide Modi sind als Workouts vorinstalliert. Was Ihr beim “Pool Workout” noch definieren müsst, ist die Bahnlänge. Nur so kann die Watch vernünftig tracken, wie viele Runden Ihr tatsächlich geschwommen seid.

Und siehe da: Gab es beim Laufen noch kleine Differenzen zwischen den Messungen, die auch schlicht an anders genommenen Kurven liegen können, ist das Tracking im Schwimmbad sehr genau. Man sollte nur nicht nach jeder Bahn aufs Handgelenk schauen. Denn offenbar passt sich die Uhr nach und nach Eurem Schwimmstil und damit Euren Bewegungsabläufen an. Dieselbe Beobachtung wie beim Kollegen Fröhlich von stern.de: Fehlte zu Beginn des Workouts eine Bahn, waren es nach zehn Bahnen à 25 Meter dann doch die korrekten 250 Meter. Apple versicherte uns: Je häufiger man die Apple Watch nutzt, desto genauer soll das Tracking werden.

Startet Ihr einen Workout, blockiert die Apple Watch den Zugriff auf das Display. Damit soll vermieden werden, dass Wassertropfen ungewollt andere Apps öffnen. Den Workout beendet solltet Ihr dann am besten am Beckenrand. Denn bevor Ihr ihn überhaupt beendet könnt, müsst Ihr mehrfach (um eine Fehlbedienung zu vermeiden) die Krone drehen. In Folge gibt die Uhr dann mehrfach einen Ton von sich, der mich an einen LKW im Rückwärtsgang erinnert. So drückt das Gadget per Schall Wasser aus den auf der Rückseite angebrachten Speakern. Ziemlich genial.

Apple bleibt dem Design treu

Apple empfiehlt, diesen Schutzmodus auch zu aktivieren, wenn Ihr unter der Dusche steht. Der Vorteil von watchOS 3: Ihr habt ein Control Center, vergleichbar mit dem auf iPhones und iPads, das Ihr durch einen Wisch nach oben aufrufen könnt. Dort verbirgt sich hinter einem Tropfen-Symbol der Shortcut für die Funktion. Und bitte: Fühlt Euch nun nicht gedrängt, auch noch mit Wasserfitness anzufangen. Das Upgrade in Sachen Wasserdichtigkeit ist auch für die Menschen praktisch, die einfach nur im Meer und Pool herumdümpeln wollen, ohne die Uhr vorher abnehmen zu müssen. Noch ein Tipp von mir: Salzwasser greift Metall an. Wart Ihr also im Meer schwimmen, spült die Uhr einfach mit Süßwasser ab. Vermeidet Spülmittel oder Ähnliches, da es die Dichtungen beschädigen kann. Wasser reicht vollkommen.

Abgesehen von diesen beiden deutlichen Unterschieden zum Vorgängermodell sind zum Beispiel die optischen Herzfrequenzmesser auf der Unterseite der Uhr identisch mit denen im Vorgängermodell. Genauso wie der gesamte Look: Bauform, Buttons, Maße - alles gleich. Ihr könntet etwa die Edelstahl-Varianten der Series 1 und Series 2 nebeneinander unters Mikroskop legen und würdet keinen Unterschied erkennen.

Bessere Bedienung und mehr Speed - auch dank watchOS 3

So viel zum Sport. Die Apple Watch ist bei all der Fitnesstauglichkeit immer noch eine Smartwatch. Hier gelten andere Maßstäbe, allen voran Speed: Ist die neue Apple Watch zum Beispiel schneller als die alte? Kann sie mehr? Die kurze Antwort: Jein. Die längere Antwort: Ja, sie ist schneller. Das liegt zum einen am neuen Chipsatz der Series 2 mit Dualcore-Prozessor. Doch damit ist die Uhr nun aber nicht doppelt so schnell, doch immerhin schneller. Die ganzen Mikroruckler zwischen App-Wechseln und beim Aufrufen von Menüs sind nun verschwunden. Doch “Jein” auch deswegen, weil die Series 1 nun auch schneller ist. Und das liegt nicht nur daran, dass Apple auch hier einen schnelleren Chipsatz verbaut hat, sondern zunächst einmal an watchOS 3. Denn das sorgt auch bei der “alten” ersten Generation, nicht der nun überarbeiteten, für bessere Performance.

Das neue Betriebssystem für die Apple-Uhr ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich die User-Experience verbessert hat. Die Steuerung ist flüssiger, vor allem aber laden Apps schneller. Nicht iPhone-schnell, aber schneller. Apples eigene Apps sind praktisch nach einer Sekunde geladen, andere nach knapp vier Sekunden. Was für ein Smartphone untragbar wäre, lässt man den Minicomputern am Handgelenk noch durchgehen. Luft nach oben ist allemal. Hier hat Apple schon viel getan, aber hat noch einen langen Weg vor sich.

Dass man sich nicht scheut, diesen auch zu gehen, davon zeugt zum Beispiel die angepasste Bedienung des Buttons unter der Krone. Dieser brachte Euch damals noch zu einer Übersicht von Kontakten, denen Ihr dann etwa Euren Herzschlag oder eine Zeichnung schicken konntet. Eine putzige Idee, die aber für mich an zwei Dingen krankte: Mit der Neueinführung eines Produktes fehlt es erstmal an der notwendigen Verbreitung: Ich hatte einfach niemanden, dem ich eine gemalte Blume schicken konnte. Und on-top möchte ich auch nicht unbedingt Menschen, mit denen ich gerade nicht im Raum bin, aus ihrem Alltag reißen, indem ich ihnen meinen Herzschlag schicke. Aber hey: Die Idee war nicht schlecht. Und vielleicht lebt sie in ein paar Jahren wieder auf, wenn wir alle sogar zu faul sind, Emojis zu verschicken und nur noch Bilder kritzeln. Drückt Ihr nun auf den Button, dann ruft watchOS eine Übersicht aktiver Apps auf, die an die Multitaskingübersicht beim iPhone angelehnt ist. So spart man sich den Umweg über die gesamte App-Ansicht. Übrigens: Drückt Ihr den Button länger, startet Ihr einen Notruf über die Uhr.

Mehr Akku und ein sehr gutes Display

Neue Software-Features, eingebautes GPS: Das wirkt sich natürlich auf die Akkulaufzeit aus. Die hängt ganz davon ab, wie aktiv Ihr mit der Uhr seid. Nutzt Ihr sie einfach nur als Smartwatch wie bisher, dann schafft sie bei aktivierten Pushnachrichten zwei Tage. Macht Ihr an den Tagen noch Sport, muss sie schon am ersten Abend wieder an die Steckdose, um den nächsten Tag zu überstehen. Warum Apple hier weiterhin dieses absurd lange Kabel mitliefert, ist mir schleierhaft. Warum es länger ist als das für iPhone und iPad, kann ich nicht nachvollziehen. So lege ich es jedes Mal zusammen wie ein Lasso. Um den Akku dann auf 100 Prozent zu füllen, braucht es rund zwei Stunden. So ist die Akkuleistung okay, aber immer noch ein Knackpunkt.

Die App-Übersicht auf der Sportversion der Apple Watch Series 2(© 2016 CURVED)

Dass sie nicht exorbitant gewachsen ist, liegt auch an den neuen Displays in der Apple Watch Series 2. Sie lösen nicht höher auf, aber das müssen sie auch nicht. An der Auflösung gab es auch beim Vorgänger nichts zu beanstanden. Doch sind die neuen Bildschirmen besser ablesbar. Die Leuchtkraft liegt nun bei rund 1000 Nits. Zum Vergleich: Bei der ersten Apple Watch lag sie noch bei 450 Nits, beim iPhone 6s bei 500 Nits. Leuchtkraft bedeutet hier nicht einfach nur ein helleres Bild, es ist eben auch kräftiger. Und dadurch plastischer bzw. noch näher dran an einem physischen Ziffernblatt. Gemessen daran ist die dennoch gestiegene Laufzeit wieder angemessen und vor allem ein Verdienst des energieeffizienten Chipsatzes.

Das Fazit

Werde ich die neue Apple Watch also häufiger nutzen als die alte? Ja, da bin ich mir sicher. Mit den neuen Hardware-Funktionen entfallen Zeiten, in denen ich die Uhr entweder nicht tragen durfte - im Wasser - oder sie weniger konnte als das iPhone - beim Laufen. Nun taugt sie noch mehr zum Fitnesstracking. Die leicht angestiegene Akkulaufzeit ist ein Plus, auch das besser ablesbare Display. Umso wichtiger finde ich aber die Fortschritte, die Apple bei watchOS macht. Wer nicht auf die neue Serie umsteigen will, weil er schlicht keinen Sport macht und trotzdem Lust auf eine Smartwatch hat, bekommt so trotzdem ein schnelleres System. Allerdings darf man dann nicht den Fehler machen und die Apple Watch Series 2 anlegen. Denn der Geschwindigkeitsunterschied ist nicht von der Hand zu weisen. Alles ist schneller, flüssiger und so, wie man es sich letzten Endes von der ersten Apple-Uhr gewünscht hat.

So hat Cupertino meine Wünsche an das neue Modell fast zu 100 Prozent erfüllt. Fast. Eine Sache wäre da noch: Tim, ich versteh ja, dass Du auf einem Gerät von Apple natürlich Apple Music pushen willst. Aber ich fühl mich doch so wohl bei Spotify, das auf dem iPhone eine meiner meistgenutzten Apps ist. Wie wär’s, wenn Ihr der Spotify-App deswegen erlaubt, auch auf der Uhr Songs offline abzuspeichern? Oder liegt es doch an Spotify, das glaubt, den Kampf gegen Apple Music aufnehmen zu müssen? Ich scheine nicht der Einzige zu sein, der sich diese Frage stellt und sich nun umso mehr wünscht, seine Playlists auch ohne iPhone zu hören. Denn jetzt könnte ich zwar Joggen gehen ohne mein iPhone, doch dann muss auch meine Lauf-Playlist zu Hause bleiben. Abgesehen von diesem Manko hat mich das neue Modell überzeugt. Jetzt läuft's wieder bei mir - an zwei Abenden in der Woche, entlang der Elbe, mit der Apple Watch Series 2.


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