Beats vs. Bose vs. B&W: die besten Noise-Cancelling-Kopfhörer im Vergleich

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Schwarz, Silber, Rot: Noise-Cancelling von Sennheiser, Bose und Beats (v.li.)
Schwarz, Silber, Rot: Noise-Cancelling von Sennheiser, Bose und Beats (v.li.)(© 2017 CURVED)

Egal ob auf Reisen, im Büro, in der Bahn oder einfach so zu Hause: Geräuschunterdrückende Kopfhörer sorgen für Ruhe, sodass Ihr entspannt Eurer Lieblingsmusik lauschen könnt. Wir haben vier neue, kabellose Noise-Cancelling-Kopfhörer großer Hersteller verglichen: Bose Quiet Comfort 35, Sennheiser PXC 550 Wireless, Beats Studio3 Sennheiser und Bowers & Wilkins PX treten gegeneinander an.

Vorweg sei gesagt: geräuschunterdrückende Kopfhörer klingen von Hause aus nicht so gut wie welche aus der selben Preisklasse ohne das Feature. Die Noise-Cancelling-Modelle kauft man gerade wegen ihrer ANC-Funktion. Für die Tests haben wir uns querbeet durch die Genres Klassik, Filmmusik, Elektro, Rock und aktuelle Pop/Rap/Dance-Songs gehört.  Für den Vergleich der Geräuschunterdrückung sind wir verschiedene Szenarien durchgegangen: Straßenlärm in Berlin, direkter Wind durch einen Ventilator sowie Lärm im Café oder Büro.

So funktioniert Active Noise Cancelling (ANC)

Manchmal wollen wir die Umgebungsgeräusche nicht hören, wenn wir Kopfhörer auf haben. Also brauchen wir eine Technik, die diese unterdrückt. Noise Cancelling funktioniert über Antischallwellen. Das ist, vereinfacht gesagt, künstlich erzeugter Schall, dessen Wellen entgegengesetzt der Wellen der Umgebungsgeräusche polarisieren. Und wie wir das noch aus der Mathematik kennen, wird +1 addiert mit -1 am Ende Null - der Schall wird ausgelöscht. Das ganze nennt sich Active Noise Cancelling (ANC).

Doch das Signal, das die Kopfhörer durch ihre Außenmikrofone bei dieser Technik messen, ist nicht identisch mit dem, was am Ohr ankommt. Der Schall klingt außen am Kopfhörer anders als darunter. Das führt dazu, dass am Ende die entgegen der Umgebung berechnete Schallwelle nie perfekt ist und somit das Ergebnis nicht Null ist. Hohe Frequenzen haben außerdem eine kürzere Wellenlänge und sind dadurch schwieriger in Echtzeit zu berechnen als tiefe Frequenzen mit langen Wellen. Das heißt für die Musik unterm Kopfhörer, dass auch bei der besten Technik Interferenzen entstehen und sie somit klanglich verändert wird.

Beats verbaut in den neuen Studio3-Kopfhörern auch innen – nicht nur außen – Mikrofone und fügt das dort aufgenommene Signal mit dem ANC-Ergebnis zusammen. Dadurch werden weniger Informationen aus der Musik gefiltert. Die Folge: Der Titel soll mehr wie das Original klingen.

Bose Quiet Comfort 35

Passform und Setup

Die großen Ohrpolster von diesem Kopfhörer sind sehr bequem. Das weiche Leder schmiegt sich angenehm an die Ohren an, weil die Kissen stark nachgeben. Auch der Bügel oben ist weich gepolstert. Stundenlanges Tragen ist beim QC 35 überhaupt kein Problem.

Beim Bose QC 35 befindet sich rechts außen auf der Ohrschale der Aus- und Einschalter für Bluetooth. Schaltet Ihr die Kopfhörer ein, ist automatisch ANC aktiv. Steuern könnt Ihr das nur über die App. Am hinteren Rand befinden sich auf der rechten Ohrschale Tasten für das Regulieren der Lautstärke sowie zum Starten und Stoppen der Musik. Die neuen Modelle haben zusätzlich eine Taste für den Google Assistant, den wir gesondert in folgendem Test ausprobiert haben:

Das Verbinden von Smartphone und Tablet per Bluetooth funktioniert entweder über das Bluetooth-Einstellungsmenü oder per "Bose connect"-App.

Geräuschunterdrückung

Beim Bose QC 35 könnt Ihr die Intensität des ANC nur per App einstellen. Da Ihr aber in der "Bose connect"-App auch Eure Musik steuern könnt, wenn Ihr sie einmal gestartet habt, ist das nicht allzu umständlich.

Im Test bin ich mit dem Kopfhörer durch die Stadt gelaufen. Beim Straßenlärm hat er zuverlässig das Grundrauschen der Autos herausgefiltert. Donnert ein Bus vorbei, ist dieser aber deutlich hörbar. Im Café verhielt es sich ähnlich. Gespräche treten stark in den Hintergrund, doch hohe Frequenzen wie Lachen, Klatschen oder Gläserklirren kommen deutlich durch. Der dritte Test war direkt vor einem Ventilator. Boses QC 35 verfügt über zwei Stufen des ANC: Niedrig und Hoch. Bei der Einstellung von "Hoch" war das Windpfeifen deutlich zu hören, bei "Niedrig" verschwand das Geräusch bis auf wenige Ausnahmen.

Klangqualität

Boses QC 35 klingt insgesamt eher dumpf. "Forte"-Stellen in der Klassik fühlen sich unter dem Bose QC 35 an wie eine zähe Masse. Einzelne Instrumente lassen sich schwer differenzieren. Auch in der Filmmusik ist der Kopfhörer nicht transparent. Sobald viele Instrumente gleichzeitig spielen, wird das Klangbild zu Brei. Die Höhen werden stark weggefiltert. Im Elektro-Genre mag es für alle gut sein, die ein bisschen mehr Kick im Bass möchten, doch bei den Vocals-Titeln wird es wieder dumpf. Gerade im zum Testzeitpunkt aktuellen Hit "Bodak Yellow" von Cardi B versteht man die Sängerin generell schon schlecht. Unter dem Bose-Kopfhörer wird das leider noch verstärkt.

Preis und Lieferumfang

Der Bose Quiet Comfort 35 kommt in einer schwarzen und einer silbernen Variante. Er kostet rund 380 Euro. Im Lieferumfang sind ein stabiles Transportcase, ein USB-Ladekabel, ein Audioklinkenkabel sowie ein Flugzeugadapter enthalten.

PXC 550 Wireless

Passform und Setup

Sennheisers Ohrpolster sind sehr bequem, aber leicht dreieckig geformt. Habt Ihr eher große Ohren, beeinträchtigt das eventuell die Passform. Insgesamt sitzt der Kopfhörer etwas fester als der QC 35 von Bose, ließ sich aber auch mehrere Stunden ohne Probleme tragen.

Den Sennheiser PXC 550 Wireless schaltet Ihr durch Drehen der rechten Ohrmuschel ein. Rechts am vorderen Rand sitzt der Schalter, der Bluetooth aktiviert. Dahinter gibt es einen dreistufigen Schalter für die aktive Geräuschunterdrückung. Daneben sitzt die Taste, um bei Bedarf einen von drei Effekten (Sprache, Club, Film) zu aktivieren. Gesteuert wird beim Betrieb alles durch Gesten am rechten Ohrhörer: Vertikales Wischen verändert die Lautstärke, horizontales wählt Titel aus. Durch Tippen nehmt Ihr Anrufe an, pausiert den Titel oder schaltet den Kopfhörer stumm. Leider passierte es im Test öfter, dass Gesten aus Versehen falsch ausgelöst wurden, beispielsweise wurde beim Verändern der Lautstärke ein Titel übersprungen, weil man sich leicht "verwischt".

Das Verbinden von Smartphone und Tablet per Bluetooth funktioniert über das Bluetooth-Einstellungsmenü.

Geräuschunterdrückung

Sennheisers PXC 550 hat einen Schalter am Kopfhörer, um ANC einzuschalten bzw. die Intensität zu erhöhen. Zusätzlich lässt sich diese auch sehr fein in der App einstellen.

Im Test mit dem Straßenlärm verhält sich das Modell ähnlich wie Boses QC 35: Das Grundrauschen der Autos verschwindet, Busse und LKW sind deutlich zu hören. Im Café wurden die Gespräche stark gedämpft, doch Gläserklirren und Lachen kamen durch. Im Ventilatortest fällt der PXC 550 aber durch. Der Wind blieb dauerhaft zu hören und klang, als würde ich mit jemandem telefonieren, der gerade im Sturm steht. Keine ANC-Einstellung brachte hier Besserung.

Klangqualität

Vergleichsweise sind die Bässe, Mitten und Höhen ausgeglichener als bei den anderen Testmodellen. Die Höhen sind zum Beispiel deutlich besser auszumachen als beim Bose-Kopfhörer. Doch insgesamt ist hier auch weniger Bass vorhanden. Irgendetwas stimmt mit dem Verhalten des Kopfhörers auch nicht: Die tiefen Drums werden bei Elektrotiteln und in der Filmmusik verzerrt, es klingt teilweise wie Aussetzer in der Musik, teilweise wie ein Knackser. Es entstehen seltsame Effekte, obwohl alle Effekte am Kopfhörer und per App ausgeschaltet sind. Diese fühlen sich an wie ein dynamischer Equalizer, der versucht tiefe Frequenzen unten zu halten. Dadurch geht Gleichmäßigkeit im Klangbild verloren.

Preis und Lieferumfang

Den Sennheiser PXC 550 Wireless gibt es nur in Schwarz. Er ist für rund 400 Euro zu haben. Im Lieferumfang sind ein stabiles Transportcase, ein USB-Ladekabel, ein Audioklinkenkabel, ein Adapter auf große Klinke und ein Flugzeugadapter enthalten.

Beats Studio3

Passform und Setup

Der Beats-Kopfhörer Studio3 hat kleinere Ohrpolster, der Bügel kein Kissen. Insgesamt sitzt er straffer als die Kopfhörer von Bose und Sennheiser. Dadurch sitzen sie mit der Zeit unbequem am Kopf. Die Ohrpolster lassen sich beim Studio3 übrigens nicht drehen. Seid Ihr wie ich Brillenträger, wird der straffe Sitz des Beats Studio3 nochmal verstärkt, da die Ohrposter auf die Brillenbügel drücken. Dadurch dass Sennheiser und Bose so weiche Kissen verwenden, sind Brillenträger bei den anderen Modellen nicht beeinträchtigt.

Beats' Studio 3 kommt optisch im Vergleich eher schlicht daher. Auf der linken Ohrmuschel ist das "b"-Logo die Taste zum Starten und Stoppen der Musik, der Ring darum verändert durch Klicken die Lautstärke. An der rechten Ohrmuschel befindet sich ein kleiner Knopf zum Ein- und Ausschalten des Kopfhörers. Drückt Ihr diesen zweimal kurz hintereinander, schaltet Ihr das sogenannte "Pure ANC" ein.

Am besten koppelt sich der auf Apple-Geräte optimierte Beats Studio 3. Er muss lediglich neben dem iPhone oder iPad eingeschaltet werden. Schon fragt das Gerät, ob wir den Kopfhörer verbinden wollen.

Geräuschunterdrückung

Der Beats Studio3 hat nur einen Knopf für das Aktivieren oder Deaktivieren von Pure ANC. Ist es aktiviert, passt sich der Kopfhörer ständig an wechselnde Umgebungsgeräusche an. Das funktionierte beeindruckend gut. Bei Straßenlärm und im Café verhielt sich der Kopfhörer ähnlich zu den anderen beiden Modellen, das Grundrauschen verschwand. Doch beim Ventilatortest ist das Ergebnis viel besser: Der Wind ist für ein paar Sekunden zu hören, dann stellt sich der Kopfhörer automatisch darauf ein, und das Rauschen verschwand.

Klangqualität

Der Beats Studio 3 übertreibt die Tiefmitten bei der Klassik, sodass die Streicher nicht so brillant rüberkommen. In der Filmmusik kreiert zum Beispiel Hans Zimmer schon dunkle Mixes, aber dieser Kopfhörer drückt nochmal so drauf, dass es fast schon entstellend tönt. Am Anfang von "160 bpm", einem Titel aus "Angels & Demons", klingt eine Hi-Hat. Unter diesem Kopfhörer ist sie gefärbt, die folgenden Drums klingen sehr dumpf. Bei Electromusik mach Beats alles dicht. Wenn man sich zudröhnen möchte, kommt das sehr gut, doch klanglich werden die Höhen abgeschnitten. Bassliebhaber kommen vor allem bei den Rap/Pop/Dance-Titeln auf ihre Kosten. Der Bass drängt sich in den Vordergrund, bleibt aber dennoch immer hinter den Vocals.

Preis und Lieferumfang

Der Beats Studio3 kostet 350 Euro und ist in den Farben Rot, Blau, Schwarz, Weiß sowie Grau und Porzellan erhältlich. Im Lieferumfang sind ein USB-Ladekabel, ein Audioklinkenkabel und ein stabiles Transportcase enthalten.

Bowers & Wilkins PX

Der Name Bowers & Wilkins steht für exzellenten Sound. Längst hat man sich mit der P-Reihe eine Namen im Highend-Kopfhörersegment gemacht. Die kürzlich vorgestellten PX sind die ersten Lauscher mit Noise-Cancelling. Weil wir sowohl vom P5 Wireless als auch vom P7 enorm beeindruckt waren, waren die Erwartungen enorm hoch.

Passform und Setup

Die Bowers & Wilkins PX sind im Vergleich mit Abstand am hochwertigsten verarbeitet.  Überall cooles Metall, fein verarbeitetes, aber nicht zu weiches Leder und robuste und dennoch schicke Textilapplikationen. All das wirkt nicht nur optisch stimmig, sondern hat auch einen Alltagsnutzen. Während der Kopfbügel innen mit Leder ausgeschlagen ist, schließt er zu beiden Enden mit Metallkappen ab, in deren Innern sich über eine Schiene die Position der Ohrmuscheln stufenlos anpassen lässt. Der Clou: Das Verbindungskabel mit Textilummantelung läuft sichtbar in der Mitte der Schiene und anschließend außen in die beiden Ohrmuscheln. Die Scharniere lassen sich um fast 180 Grad drehen und wirken so solide, dass auch Hammerschläge ihnen nichts anhaben können. Der Over-Ear "umgreift" das Ohr fest, aber ohne auf den Kopf zu drücken. So dichtet er auch ohne aktives NC gut ab.

Für die Einrichtung benötigt es die passende Companion-App, die den Kopfhörer auch umgehend erkennt. Weil der PX sogenanntes "adaptives Noise-Cancelling" ermöglicht, lassen sich in der App mehrere Szenen aktivieren und anpassen. Zur Auswahl stehen Büro (Gespräche und Bürogeräusche werden gedämpft, Diskussionen in der Nähe bleiben hörbar), Stadt (Straßenlärm wird reduziert, bleibt aber wahrnehmbar) und Flug (Motorengeräusche werden ausgeblendet, Kabinengeräusche minimiert). Darüber hinaus, und das fehlt mir bei meinen Bose-Kopfhörer komplett, ist die von "Aus" bis "Verstärkt" justierbare Pass-Trough-Funktion. Dabei werden die Umgebungsgeräusche entweder komplett ausgeblendet, wie im Flieger, oder wahlweise verstärkt. Möglich machen das die verbauten Außenmikrofone. Das kann nützlich sein, wenn Ihr konzentriert arbeiten, aber trotzdem reagieren wollt, wenn Kollegen Euch direkt ansprechen.

Geräuschunterdrückung

Je nach NC-Modus dichtet der PX gut ab. Wohlgemerkt: Mit den unterschiedlichen Szenen will der Kopfhörer Euch auch nicht immer komplett isolieren. Deaktiviert man das optionale Pass-Through filtert er das alltägliche Getöse in einem Café bzw. im Büro heraus. Windgeräusche sind dann auch kaum mehr auszumachen. Im Straßenverkehr kann man sich auch komplett isolieren. Besser zu empfehlen ist aber der Stadt-Modus. Dann verschwinden Motorengeräusche und der übliche Straßenlärm, Klingeln oder Hupen sowie besonders laute Geräusche nimmt man aber weiterhin war. Doch auch in der stärksten Einstellung dichtet der B&W-Kopfhörer nicht so rigoros ab wie seine Bose-Konkurrenz.

Klangqualität

Beim PX fiel mir nach dem Shuffling durch meine relativ gut heterogene Playlist auf, dass er sein Potenzial erst aktiviertem Noise-Cancelling entfaltet. Ist das deaktiviert, wirken Höhen stärker betont und dem PX fehlt es ein wenig an Druck in den Tiefen. Bei aktivem NC kommen Bässe besser durch, Höhen klingen dann weniger prominent. Insgesamt tönt der PX dezent. Er will mir nicht mit dröhnenden Bässen den Schädel massieren und mit übermäßigen Höhen die Nackenhaare aufstellen. Es wirkt ganz so, als hätte B&W's Soundingenieure lange darüber diskutiert, wie man den besten Kompromiss zwischen Noise-Cancelling und gutem Klang findet.

Preis und Lieferumfang

399 Euro ruft Bowers & Wilkins auf. Erhältlich ist der PX in Spacegrau und einem Goldton. Im Lieferumfang enthalten sind neben einem weichen Etui noch ein USB- sowie ein Klinkenkabel.

Fazit

Gerade bei geschlossenen Kopfhörern ist der Tragekomfort wichtig, wenn man sie auch über einen längeren Zeitraum nutzen möchte. Der hängt aber auch von der Kopfform sowie der Anatomie des Ohrs ab. Insofern kann kein Vergleich eine "Anprobe" ersetzen.

Dennoch: Bose QC 35 auch über Stunden hinweg sehr bequem zu tragen, und seine Geräuschunterdrückung funktioniert sehr gut. Das neue Modell QC 35 II hat zudem als einziges Modell den Google Assistant als Zusatzfunktion integriert – auch wenn man nach unserem Test über dessen Nutzen streiten kann. Das Klangbild des Kopfhörers könnte aber ausgeglichener sein. Da überzeugt der PX von Bowers & Wilkins. Er klingt im Vergleich am besten und punktet mit seinem adaptiven Noise-Cancelling. Das regelt aber nicht ganz so stark ab wie beim Bose-Kopfhörer.

Auch der Sennheiser ordnet sich klangtechnisch weiter vorne ein, mischt aber mitunter seltsame Effekte in die Musik. Große Ohren könnten außerdem mit der Passform Probleme bekommen.

Bassliebhaber, die ihre Kopfhörer gern eng am Kopf tragen und mit dem iPhone Musik hören, finden am Beats Studio3 sicherlich Gefallen. Brillenträger bekommen hier aber Probleme. Das "Pure ANC" funktioniert dennoch beeindruckend gut. Außerdem ist der Beats-Kopfhörer mit 350 Euro der günstigste in unserem Vergleichstest.


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