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Samsung Galaxy Z Fold 3 5G im Test: Sind 1800 Euro fair?

Der Hauptbildschirm des Galaxy Z Fold 3 5G ist ein Traum
Der Hauptbildschirm des Galaxy Z Fold 3 5G ist ein Traum (© 2021 CURVED )
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"Von der Nische zum Massenmarkt", hat Samsung das Galaxy Z Fold 3 5G vollmundig vorgestellt. Die These dürfte allerdings nur auf das Flip zutreffen. Warum das teurere Modell hingegen wohl in der Nische stecken bleibt, lest ihr nun in unserem Samsung-Galaxy-Z-Fold-3-Test.

Inhaltsverzeichnis

Design und Ersteindruck

Als ich Davids Test des Samsung Galaxy Z Flip 3 5G gelesen habe, musste ich schmunzeln. Er hat sein Testgerät erst einmal anderen in die Hand gedrückt und eine Runde kreisen lassen. Ich hatte es mit dem Samsung Galaxy Z Fold 3 5G (hier mit Vertrag) genauso gemacht und ein noch zurückhaltenderes Feedback bekommen. Es gab skeptische Blicke noch und nöcher. Kein Wunder, ich hatte ein Monster von einem Smartphone aus der Tasche gezogen: Das Gerät ist zusammengefaltet zwischen 14,4 und 16 mm dick. Zum Vergleich: Das Galaxy S21 Ultra (hier mit Vertrag) hat hier 8,9 mm im Datenblatt stehen. Es ist mit 271 Gramm zudem ein Schwergewicht, was man bei längerer Nutzung auch spürt.

Und nennen wir das Kind beim Namen: Gefaltet sieht das Galaxy Z Fold 3 5G zwar edel und robust aus, aber auch einfach nur klobig. Zudem hat es mit Abmessungen von 158,2 x 67,1 mm eine ähnliche Form wie ein langer Schokoriegel. Ich hab mir während meiner Testzeit daher den Spaß gemacht und ein Twix als Hintergrund-Bild genommen.

Das passte perfekt und klingt auch lecker, ist für ein Smartphone aber einfach ein suboptimales Format. Dazu aber später mehr. Apropos "suboptimal". Das Kamera-Modul ragt so weit aus dem Gehäuse heraus, dass das Gerät im Tablet-Modus und auf dem Tisch liegend nur so wackelt, wenn ihr auf das Display tippt. Da hilft nur Zähne knirschen oder eine passende Hülle.

Das große Display hält was aus

Das Gerät selbst ist aus Armor-Aluminium, während Gorilla Glass Victus das Front-Display schützt. Der große Innenbildschirm soll zudem deutlich widerstandsfähiger sein und sich auch viel eher nach Smartphone anfühlen als bei früheren Generationen. Das elastische Display ist natürlich nicht ansatzweise so robust wie ein gewöhnlicher Handy-Bildschirm, aber wenn ihr nicht gerade absichtlich mit dem Fingernagel oder spitzen Gegenständen am Bildschirm kratzt, dann demoliert ihr euer Gerät auch nicht. Transportschäden sind hier zudem nahezu ausgeschlossen, da das Handy dann gefaltet ist und so das innere Display schützt. Eintagsfliege war gestern.

Zudem ist das Handy nun offiziell wasserdicht und nach IPX8 zertifiziert. Die Ausstattung gibt es erstmals bei einem Samsung-Foldable. Falls ihr euch fragt, wofür das "X" steht. Da steht eigentlich die Ziffer, die die Staubdichtigkeit angibt. Hier hat Samsung auf eine Zertifizierung verzichtet. Das bedeutet allerdings nicht, dass ihr euch wieder vor Staub und Körnern fürchten müsst, wie bei der ersten Generation des Fold. Laut Samsung sei es schlicht nicht einfach, der Norm zu entsprechen und sich eine Schutzklasse zu sichern, da Staub in das Scharnier eindringen könne. Der Schmutz – und das ist das Wichtige – kommt aber eben nicht bis zur empfindlichen Elektronik und was bis zum Scharnier rein kommt, wird durch einen cleveren Mechanismus sozusagen wieder hinausgefegt.

Was mich in der Praxis etwas gestört hat: Wenn ihr das Galaxy Z Fold 3 5G zusammenklappt, dann liegen die beiden Displayhälften nicht komplett aufeinander. Das ist nötig, damit Sand und Co. einfach durchrutschen können und nicht das Display zerkratzen. Der Nachteil ist allerdings, dass in einer Hosentasche meist kleine Flusen sind und die zieht der Bildschirm mitunter an. Wenn ihr das Handy dann aus der Tasche holt und öffnet, müsst ihr erst einmal Flusen wegwischen, bevor ihr wieder einen klaren Blick habt. Das macht das Galaxy Z Fold 3 5G laut unserem Test zum teuren Staubmagneten.

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Das Display ist mitunter ein Flusen-Magnet (© 2021 CURVED/Lars Wertgen )

Display

Samsung spendiert dem Galaxy Z Fold 3 5G zwei Displays. Ist das Gerät zusammengefaltet, nutzt ihr einen 6,2 Zoll großen Bildschirm. Dieser dürfte primär dafür gedacht sein, kurz Nachrichten zu prüfen, Widgets abzulesen oder den Musikplayer zu steuern. Denn das Panel ist mit einem Seitenverhältnis von 25:9 nicht wirklich komfortabel zu bedienen. Es ist in diesem Format auf der einen Seite zu schmal, um komfortabel Texte zu tippen, Videos zu schauen oder Ähnliches. Zudem ist es zu lang, um es mit einer Hand bedienen zu können. Denn: Um mit dem Daumen in den oberen Bereich zu gelangen, müsst ihr euren Finger schon sehr strecken. Da freut sich langfristig höchstens der Orthopäde.

Für mich war der Bildschirm im Handling daher so etwas wie eine sehr große und vollwertigere 120-Hz-Variante des zweiten Displays des Galaxy Z Flip 3 5G (hier mit Vertrag). Ich habe es nur genutzt, wenn ich kurz etwas nachschauen oder in wenigen Worten eine Nachricht beantworten wollte. Wenn ich das Foldable aber wirklich über mehrere Minuten genutzt habe, öffnete ich es – denn dann geht auch die Sonne auf. Plötzlich haltet ihr ein kleines Tablet (oder ein riesiges Smartphone) in der Hand.

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Das Front-Display ist eher langgezogen, weshalb die Anzeige von Internetseiten sehr schmal ausfällt (© 2021 CURVED )

Wer unterwegs oder in Meetings neben dem Smartphone kein weiteres Gerät mitschleppen möchte, findet hier einen 7,6 Zoll großen Traum. Auf dem Hauptbildschirm lässt sich brillant arbeiten, denn mehrere Fenster stellt das Gerät (nebeneinander) groß genug dar, um parallel in verschiedenen Dateien und Apps aktiv sein zu können.

In unserem Test stellt das Galaxy Z Fold 3 5G Bildschirminhalte scharf dar und die Farben sind kräftig, ohne aber unnatürlich zu wirken. Das Display ist zudem angenehm hell und die Darstellung (dank 120 Hz) schön flüssig. Hier findet ihr zudem ein Samsung-Novum: Das Fold ist das erste Handy der Südkoreaner mit einer Kamera unter dem Display. Notch, Punch-Hole und Co. waren gestern. Jene Linse ist leider nicht komplett unsichtbar, da das Display an jener Stelle nicht so viele Pixel darstellen kann. Aber das fällt nur auf, wenn ihr bewusst darauf starrt. Warum sich Samsung hier dennoch nicht am Optimum bewegt, lest ihr im "Kamera"-Abschnitt.

Kein Freund von typischen Videoformaten

Was sich technisch hingegen nicht vermeiden lässt, ist die Falte in der Mitte des Displays. Wenn ihr das Galaxy Z Fold 3 5G auf Fotos und in Videos seht, sieht diese wirklich gruselig aus. Das liegt daran, dass der Blickwinkel auf das Display meist seitlich ist. Haltet ihr das Handy aber selbst in der Hand und schaut frontal  auf den Bildschirm, dann ist die Falte quasi unsichtbar. Und ja, wenn ihr über das Display wischt, dann spürt ihr die Falte auch. Beides stört im alltäglichen Gebrauch aber nicht. Es sei denn, man ist super pingelig und will sich daran stören.

Leider ist auch hier das Format nicht ideal, zum Beispiel für die Darstellung von Videos. Der Hauptbildschirm ist fast quadratisch. Wenn ihr also zum Beispiel YouTube-Clips schaut, dann müsst ihr euch mit zwei dicken schwarzen Balken begnügen – oder ihr wechselt in den bildschirmfüllenden Modus. Dann sieht alles überragend schön aus. Allerdings seht ihr de facto dann nicht das komplette Bild. Games sehen im Vollformat dafür einfach nur genial aus und sind aufgrund der Bildschirmgröße im Smartphone-Bereich unerreicht gut.

Performance

Um anspruchsvolle Games wie "Asphalt 9: Legends" in voller Auflösung zocken oder in mehreren Apps gleichzeitig arbeiten zu können, benötigt ihr ein leistungsstarkes Gerät. Der eingebaute Snapdragon 888 mit 12 GB Arbeitsspeicher liefert die nötigen Voraussetzungen. Als interner Speicher stehen euch entweder 256 oder 512 GB zur Verfügung. Die Hardware hat daher keinerlei Probleme, wenn ihr etwa in den Multitasking-Modus wechselt: E-Mails, Tabellenbearbeitung und Videokonferenz – all das ist parallel möglich. Im Split-Screen habt ihr bis zu drei Apps im Vordergrund (eine vierte Anwendung könnt ihr als Fenster drüberlegen). Das stellt das System vor keine große Aufgabe.

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Games wie "Asphalt 9: Legends" machen auf dem Fold richtig Spaß (© 2021 CURVED/Lars Wertgen )

Einige bekannte Anwendungen liefern im Tablet-Modus zudem automatisch neue Features. Die Kamera-App zeigt etwa nicht nur an, was der Sucher gerade einfängt, sondern ihr könnt zeitgleich auch die letzten geschossenen Fotos ansehen. Kleiner Minuspunkt: Wenn ihr den Snapdragon ordentlich beansprucht, dann meistert er die Aufgaben zwar spielend, das Galaxy Z Fold 3 5G wird im Test aber relativ schnell heiß.

Akku: Erwartet keine Wunder

Auf Instagram wollten wir von euch wissen, was euch zum Galaxy Z Fold 5G am meisten interessiert. Überraschenderweise fragten die wenigsten etwas über die Robustheit, die bei der Fold-Serie seit jeher Thema ist. Häufiger ging es stattdessen um die Akku-Laufzeit. Und was soll ich sagen: Was erwartet ihr von einem Smartphone, dessen Display größer ist als der des Vorgängers, während die Batterie geschrumpft ist?

Der Akku ist 4400 mAh groß (100 mAh weniger als beim Fold 2) und hält im Akku-Test von PCMark 8 Stunden und 45 Minuten durch. Das ist natürlich ein erschreckender Wert, wenn man die Ausdauer gewöhnlicher Smartphones kennt. Aber: Keines der anderen Geräte hat auch nur ansatzweise ein so großes Display; fast 20 Prozent größer als das Galaxy S21 (mit Vertrag). Daher lasse ich mich nicht zu Vergleichen hinreißen. Die wären schlichtweg nicht fair; denn für einen größeren Akku dürfte schlichtweg kein Platz gewesen sein, vom zusätzlichen Gewicht ganz zu schweigen.

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Das große Display liefert mehr Informationen als der eines normalen Smartphones, saugt aber auch kräftig am Akku (© 2021 CURVED )

In der Praxis werdet ihr ohnehin eine Kombination aus beiden Displays nutzen und damit locker durch den Tag kommen. Das 6,2 Zoll große Front-Display kommt nämlich auf mehr als 13 Stunden Laufzeit. Die Wahrheit über die Ausdauer des Hybrid-Phones hängt also von eurem Nutzerverhalten ab; auch wenn ihr eben kein Ausdauer-Monster erwarten dürft.

Das Galaxy Z Fold 3 5G ladet ihr maximal mit 25 Watt. Das nötige Ladegerät müsst ihr separat kaufen. Damit füllt ihr den leeren Energiespeicher dann innerhalb einer halben Stunde zu etwa 40 Prozent auf. Eine volle Ladung holt ihr euch innerhalb einer Stunde und 45 Minuten ab. Kabelloses Laden ist mit 10 Watt möglich. Das sind alles keine Topwerte, aber vielleicht sind wir da von Xiaomi und anderen Unternehmen, die auf High-Speed-Charging setzen, etwas verwöhnt.

Kamera: Das Feuerwerk bleibt aus

Es ist schon ungewöhnlich, wenn man ein Smartphone testet und den Kamera-Abschnitt nach ganz unten schiebt. Das hat aber ein Grund: Das Galaxy Z Fold 3 5G richtet sich nicht an Foto-Enthusiasten. Das unterstreicht alleine der Fakt, dass Samsung die Kamera-Ausstattung vom Galaxy Z Fold 2 offenbar komplett übernommen hat, was in der Oberklasse einer Rarität gleichkommt. Erwartet also weder innovative Features noch brandaktuelle Sensoren. Insgesamt gibt es fünf Kameras:

  • Weitwinkel: 12 MP, f/1.8, Dual Pixel Phasen-Autofokus, OIS
  • Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.2
  • Tele: 12 MP, f/2.4, Phasen-Autofokus, OIS
  • Frontkamera (außen): 10 MP, f/2.2
  • Frontkamera (im Display): 4 MP, f/1.8

Ich muss zugeben, mit dem Fold 3 in der Tasche hatte ich nicht das Gefühl, ein Smartphone dabei zu haben, mit dem ich gerne fotografieren möchte. Vielleicht weil ich das Gerät eher als praktisches Tablet angesehen habe und wer nutzt schon ein Tablet als Kamera? Da das Galaxy Z Fold 3 aber eben doch ein Handy ist und zwar ein sehr vielseitiges, habe ich dann doch den Auslöser gedrückt.

Die Ergebnisse sind in etwa auf dem Level des Galaxy S20, das aber eben schon anderthalb Jahre alt ist. Die Ergebnisse sind also grundsolide, um es sehr zurückhaltend auszudrücken. Dynamikbereich, Farben, Schärfe, Details und Co. sind gut, auch der optische und digitale Zoom liefern tolle Ergebnisse, aber der Wow-Effekt bleibt eben aus. Das ist etwas, womit mancher vielleicht nicht rechnet, wenn er an den Preis des Galaxy Z Fold 3 5G denkt.

Samsungs erste Kamera unter dem Display

Das Galaxy Z Fold 3 besitzt gleich zwei Selfie-Kameras. Eine sitzt im äußeren Display in einem Punch-Hole. Jene Linse liefert schöne Bilder und ist der zweiten Selfie-Linse in allen Belangen überlegen. Die Unter-Display-Kamera werdet ihr in der Praxis höchstens für Videotelefonie nutzen. Ich sag' es, wie es ist: Von diesem Zweck einmal abgesehen, hätte der Hersteller sich das Objektiv an dieser Stelle auch sparen können: Samsung nimmt in Kauf, dass das Display Schwächen an der Stelle hat, an der sich die Kamera befindet.

Ihr bekommt dafür in der Theorie bessere Bilder als bei der alternativen Lösung. Bei dieser versteckt sich die Linse wirklich unter dem Display, wie etwa beim Xiaomi Mix 4. Das Problem der Samsung-Variante: Die "besseren Bilder" sind trotzdem nicht gut. Euch erwartet hier also nur ein fauler Kompromiss, von dem der Nutzer nur Nachteile hat.

Fazit

"Von der Nische zum Massenmarkt" hat Samsung also angekündigt. Das Galaxy Z Fold 3 5G wird aber in eben jener Nische bleiben und nur das Galaxy Z Flip 3 5G der Grund sein, warum ein Hype um faltbare Smartphones zu entstehen scheint. Das Fold wird sich hingegen nur ein ganz kleiner Kreis leisten (wollen). Die Preise beginnen schließlich bei 1799 Euro und das schreckt einfach ab.

Dabei ist der Preis – jetzt haltet euch gut fest – fairer als man auf den ersten Blick vielleicht glauben mag. Was das faltbare Display angeht, bekommt ihr ein Gerät mit dem modernsten, was die Technologie derzeit zu bieten hat. Das Panel ist zudem deutlich robuster als die ersten beiden Generationen; auch wenn es nie an ein klassisches Display herankommen wird.

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Das Galaxy Z Flip 3 5G ist für die Masse, das Fold für die Nische (© 2021 CURVED )

Zudem ist das Samsung Galaxy Z Flip 3 5G ein Hybrid aus Smartphone und Tablet. Ihr bekommt also ein leistungsstarkes Handy mit einem ausklappbaren Display, das an ein kleines Tablet herankommt. Das ist echter Luxus und in der Praxis einfach genial – ob für Gamer oder Geschäftsleute.

Und wenn ihr einmal vergleicht: Investiert ihr stattdessen in ein Premium-Handy und -Tablet, müsstet ihr ähnlich tief in die Tasche greifen und immer zwei Geräte mitschleppen. Da klingt das Galaxy z Flip 3 dann doch auf einmal wie ein Preis-Leistungs-Hit – wenn da nicht die Kompromisse wären, die der Hybrid mit sich bringt. Damit meine ich das klobige Gehäuse, auch wenn das ein Stück weit einfach der Sache geschuldet ist. Außerdem stören mich das (etwa für Videos) sehr ungünstige Format des Hauptdisplays und die unhandlichen Abmessungen des Frontpanels. Warum nicht jeweils mehr in die Breite gehen statt in die Höhe? Wie bei einem normalen Tablet auch.

Große Minuspunkte gibt es auch für die Kamera. In dem Preissegment ist es ein No-Go das Setup aus dem Vorjahr zu verwenden, also Sensoren, die schon einige Zeit auf dem Markt sind. Im High-End-Bereich, und zu dem gehört das Galaxy Z Fold 3 5G in vielen Bereichen auch, muss ein Hersteller für ein Smartphone hier viel weiter oben ins Regal greifen.

In diesem Artikel

Samsung Galaxy Z Fold 3: Testbericht und Fotos

8.5
Curved Score
Top
  • Sehr gutes Hauptdisplay
  • Sehr viel Leistung
  • Multitasking auf neuem Level
Flop
  • Kamera nicht State-of-the-Art
  • Format der Displays
  • Akku nur Mittelmaß
Design
Display
Kamera
Performance
Software & Apps
Akku
Preis/Leistungsverhältnis

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