Mit dem Fitbit Alta HR erweitert Fitbit die im vergangenen Jahr erschienene Variante um ein zusätzliches Feature: Pulsmessung. Darüber hinaus hat Fitbit an der Neuauflage nur marginale Veränderungen vorgenommen.

Die neuesten Updates

[Update vom 26. März 2018] Ein Fitnesstracker für Kinder: Der Fitbit Ace soll Kinder motivieren sich mehr zu bewegen. Mehr dazu lest ihr hier.

[Update vom 22. März 2018] Mit der Garmin Forerunner 645 Music am Handgelenk könnt ihr euer Handy zum Laufen zuhause lassen. Damit habt ihr Laufuhr und MP3-Player in einem. Wie gut das in der Praxis funktioniert, erfahrt ihr im Test.

[Update vom 02. Februar 2018] Sind Fitnesstracker wirklich so gut? Die Curved-Redaktion hat eine Personal Trainerin interviewt, die bei ihren Kunden gezielt auf Fitnesstracker setzt. Die Wahrheit über den sinnvollen Einsatz von Wearables, lest ihr hier.

[Update vom 25. Januar 2018Fitbit will bisherige Pebble-Nutzer von seiner eigenen Smartwatch Ionic überzeugen und stellt den Support für Pebble-Smartwatches am 30. Juni ein. Mehr Infos dazu lest ihr hier.

[Update vom 19. Dezember 2017] Kennt ihr schon den Fitbit Coach? Das ist eine neue personalisierte Trainings-App für zuhause. Hier folgt das Test-Urteil der Abo-App.

 

2016 brachte Fitbit mit dem Fitbit Alta ein günstiges, vor allem aber schlankes Wearable für Fitness- und Sporttreibende in den Handel. Der Schrittzähler bot eine Vielzahl an Funktionen, ließ aber eine nicht-unerhebliche außen vor. Mit dem Alta HR schließt Fitbit diese Lücke.

Das Design

Optisch hat sich gegenüber dem 15 Millimeter schlanken Vorgänger nur wenig getan. Lediglich der Verschluss des Armbands erinnert nun mehr an die klassische Dornschließe einer Armbanduhr. Darüber hinaus findet sich auf der Unterseite des Trackers selbst der Pulsmesser.

Wie schon beim Alta ohne Pulsmesser verzichtet Fitbit auch hier auf zusätzliche Tasten am Gerät. Das Touch-Display lässt sich per Handdrehung oder doppeltes Antippen wecken. Darauf laufen alle wichtigen Informationen über das auf der App vordefinierte, individuelle Fitnesstracking ein. Die Akkuleistung wurde leicht angehoben, sodass dieser jetzt bis zu sieben Tage durchhalten soll. Bei Alta gab Fitbit die Laufzeit noch mit bis zu fünf Tagen an.

Mehr als ein Sportgerät

Auch wenn der Fokus durch die hinzugewonnene Herzfrequenzmessung etwas stärker auf den Fitnessaspekt gelenkt wurde, bietet das Alta HR darüber hinausgehende Funktionen. Das Armband informiert über eingehende Anrufe, sofern es mit einem Smartphone verbunden ist z.B. über Bluetooth. Das Armband erkennt auch, sobald sich der Träger schlafen legt, und misst anhand der Herzfrequenz die Dauer der verschiedenen Schlafphasen.

Verfügbarkeit

Das Fitbit Alta HR ist seit Mai 2017 im Handel erhältlich und kostet je nach Farbwahl zwischen 99 Euro bis 170 Euro. Die Farbauswahl ist riesig und geht von Schwarz/ Edelstahl, Blaugrau/ Edelstahl, Fuchsia/ Edelstahl, Koralle/ Edelstahl über zu Special Editions wie Schwarz/ Gunmetal und Zartes Pink mit 22 Karat Roségold. Die Armbänder lassen sich je nach Geschmack austauschen.