Apple Watch: Alle Infos zur Cupertino-Smartwatch

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Apple gibt zur Apple Watch nach und nach immer mehr Informationen preis
Apple gibt zur Apple Watch nach und nach immer mehr Informationen preis(© 2014 Apple)

Was kann die Apple Watch? Und was kann sie nicht? Seit der Keynote haben wir Gewissheit über Funktionen und Ausstattung. CURVED fasst die Fakten zur Apple Watch noch einmal zusammen.

Mit der Veröffentlichung des WatchKit SDK im November 2014 verriet Apple vor allem technische Details. Bereits vor der Keynote wussten wir, was Apps auf der Uhr dürfen - und was nicht erlaubt ist. Eine virtuelle, inoffizielle Version der Apple Watch lud zum Ausprobieren ein und es gab auch erste Screenshots der Companion-App mit der Ihr die Smartwatch über das iPhone kontrollieren könnt. Seit der Keynote zur Apple Watch wissen wir mit Gewissheit, was alles geht, was die Uhr in verschiedenen Ausführungen kosten wird und welche Apps zum Start verfügbar sind.

Kann ich die Apple Watch mit einer Gravur versehen?

Das Angebot von Apple iPods und iPads kostenlos mit einer Gravur zu versehen, erfreut sich durchaus einer großen Beliebtheit. Zumindest ist der Dienst auch nach Jahren nicht eingestellt worden. Als Fashion-Gadget mit einer noch deutlicheren individuellen Prägung, würde das Angebot auch gut zur Apple Watch passen. Eine finale Aussage zu diesem Thema gibt es aber noch nicht. Dafür vermittelt eine Webseite inzwischen Eindrücke, wie die verschiedenen Gehäuse der Apple Watch in Kombination mit den unterschiedlichen Armbändern aussehen werden.

Wann startet der Verkauf der Apple Watch?

Die Apple Watch wird in einigen Ländern, darunter auch Deutschland, ab dem 24. April verkauft. Vorbestellbar ist sie ab dem 10. April. Bereits bei seinem Besuch in Deutschland Ende Februar, erklärte Tim Cook, dass die Apple Watch hierzulande ab April verkauft wird.

Ist die Apple Watch wasserdicht?

Ebenfalls bei seiner Stippvisite berichtete Tim Cook im Berliner Apple Store, dass er mit der Apple Watch duschen gehe. Dafür scheint sie also wasserdicht genug zu sein. Dazu ob man mit der Smartwatch auch Schwimmen oder sogar Tauchen gehen kann, gibt es noch keine offiziellen Aussagen aus Cupertino. Stattdessen heizte ein robustes Gehäuse eines Drittanbieters Vermutungen an, dass man der Apple Watch nicht mehr als eine kurze Dusche zumuten sollte.

Apple Watch ersetzt Autoschlüssel

Wird die Vision von Tim Cook Wirklichkeit, könnt Ihr in naher Zukunft mit der Apple Watch Euer Auto öffnen und starten. Den eigentlichen Autoschlüssel könnt Ihr dann ohne schlechtes Gewissen zu Hause liegen lassen. Dass der Apple-Chef nicht zu viele Sciene Fiction-Filme gesehen hat, beweist Tesla. Die Elektroautos des Herstellers könnt Ihr schon jetzt über die App auf dem iPhone oder einem Android-Smartphone entsperren und braucht auch zum Starten des Motors keinen herkömmlichen Schlüssel mehr.

Apple streicht Gesundheits- und Fitness-Funktionen

Schlechte Nachrichten für alle, die die Apple Watch als Gesundheits- und Fitness-Gadget einsetzen wollten: Auf den letzten Metern musste Apple einige geplante Funktionen, wie den Blutdruckmesser oder den Stress-Sensor, wieder streichen. Die Gründe sind vielfältig: Während bei einigen Sensoren die Messergebnisse zu ungenau waren, hätten andere Funktionen gegen Vorschriften verstoßen oder wiederum einen zu straffen Sitz der Smartwatch am Handgelenk erfordert. Sobald die geplanten Funktionen aber mit Apples Qualitätsstandards vereinbar sind, könnten sie in spätere Versionen der Apple Watch integriert werden. Allerdings hat Tim Cook bei der Keynote andere Features wie Pulsmessung bestätigt.

So bereitet Apple den Verkauf der Apple Watch vor

Der Verkauf der Apple Watch ist selbst für ein Unternehmen wie Apple mit 450 eigenen Geschäften eine Mammutaufgabe. Denn die Smartwatch wird es vorerst nur exklusiv in den Apple Stores zu kaufen geben - von einzelnen Ausnahmen einmal abgesehen. Da die Apple Watch Edition aber nicht nur fast 30 Gramm Gold enthalten und 10.000 Euro kosten kostet, rüstet der Konzern seine Läden mit Safes aus. Zudem erhalten die Mitarbeiter spezielle Schulungen, damit sie die anfangs zur Verfügung stehenden fünf Millionen Uhren erfolgreich an die Kunden bringen können. Für die Verkäufer in den Apple Stores gibt zudem einen Leitfaden mit Argumenten, die potentiellen Käufern die Apple Watch schmackhaft machen sollen.

Die ersten Apps sind da

Die Apple Watch gibt es noch nicht zu kaufen, aber fleißige Entwickler haben bereits ihre Apps für die Smartwatch aus Cupertino fertig. Während es von einer inoffiziellen Tesla-App und einer To Do-Anwendung bereits Bilder gibt, erfreute uns Ebay bisher nur mit einer Ankündigung. Tim Cook verspricht unterdessen, dass zum Verkaufsstart der Apple Watch viele Apps zur Verfügung stehen werden, darunter Apps für Shazam und Uber. Ausgewählte Entwickler hat Apple extra in sein Hauptquartier eingeladen, damit diese Ihre Anwendungen mit Hilfe der Prototypen testen können. Eine weitere Vorschau auf insgesamt 27 Apps könnt Ihr bei WatchAware anschauen.

Ihr müsst die Apple Watch mindestens einmal am Tag aufladen

Bei der Vorstellung der Apple Watch macht Tim Cook nun auch Angaben zur Akkulaufzeit der Uhr. Es bleibt dabei: Ihr müsst die Smartwatch täglich aufladen. Bei normaler Nutzung soll der Akku etwa 18 Stunden durchhalten.

Ihr könnt die Armbänder nachträglich austauschen

Anfangs war unklar, ob es die Apple Watch nur in den aus Cupertino vorgegeben Varianten geben wird, oder ob Käufer die Uhr durch die Wahl des Armbandes noch individualisieren können. Dafür könnt Ihr Euch ein zusätzlich Armband innerhalb der jeweiligen Edition aussuchen und so auch später immer wieder wechseln, da Apple sie separat verkauft. Unklar bleibt, ob Drittanbieter Euch ebenfalls Armbänder anbieten dürfen.

So groß wird die Smartwatch

Wenn Ihr schon einmal wissen wollt, wie die Apple Watch in Originalgröße an Eurem Handgelenk aussieht, beziehungsweise welche der zwei Größen am besten aussieht, dann empfehlen wir Euch diese Druckvorlage in Originalgröße.

Die Einrichtung erfolgt über eine Companion-App auf dem iPhone

Die Apple Watch wird über kein ausführliches Menü verfügen. Stattdessen kontrolliert Ihr die Smartwatch über eine Companion-App auf dem iPhone. Damit könnt Ihr  die Anordnung der Apps auf dem Home Screen festlegen, Monogramme auf dem Ziffernblatt verändern, Benachrichtigungen als dezente rote Punkte anzeigen, die Einschränkung festlegen, wessen Nachrichten auf dem Uhr-Display erscheinen sollen sowie die vollständige Deaktivierung der Weiterleitung von iPhone-Meldungen aktivieren. Darüber hinaus könnt Ihr Standard-Texte verfassen, um sie als Antwort von der tastaturlosen Apple Watch zu verschicken. Weitere Screenshots der App hat Appleinsider veröffentlicht.

Apps von Drittanbietern haben nicht  auf alle Funktionen Zugriff

Apple gibt nicht alle Funktionen und Schnittstellen der Apple Watch für Apps von Drittanbietern frei, sondern lässt nur die eigenen Anwendungen auf sie zugreifen. Während die Smartwatch mit den Programmen aus Cupertino damit auch eigenständig nutzbar ist, ist sie für Apps von externen Entwicklern nur eine weiteres Display, auf dem Inhalte angezeigt werden.

Watch Faces lassen sich individuell anpassen

Schon bei der ersten Vorstellung im vergangenen Jahr war klar, dass sich das Erscheinungsbild der Apple Watch mit den sogenannten Watch Faces nach Euren Wünschen anpassen lassen wird. Ihr werdet nicht nur zwischen verschiedenen Ziffernblättern wählen, sondern diese auch noch bis in kleinste Details an Eure Bedürfnisse anpassen können. Reichen Stunden- und Minutenzeiger, braucht Ihr Zahlen zur Orientierung oder wollt Ihr nicht nur Stunden, sondern auch Minuten und Sekunden genau ablesen können? Zusätzlich stehen zehn informative, kleine Erweiterungen bereit, die Ihr auf das Display der Apple Watch holen könnt: Wecker, Mondphasen, Timer, Kalender, Aktienkurse, Wetter, Aktivitäten, Stoppuhr, Weltzeituhr sowie Sonnenauf- und Untergang. Klickt Ihr sie an, erhaltet Ihr jeweils ausführliche Informationen.

Ihr bestimmt, wie viele Details die Apple Watch anzeigt.(© 2014 Apple)

Uhrzeit stellt sich automatisch ein

Die Apple Watch soll bei der Zeitanzeige so präzise wie ein GPS-Satellit sein und stellt sich automatisch um, wenn sie in eine neue Zeitzone gelangt. Auch beim Wechsel von Winter- zu Sommer- sowie von Sommer- zu Winterzeit nimmt sie Euch die Arbeit ab.

Drei Stoppuhren zur Auswahl

Bei der vorinstallierten Stoppuhr der Apple Watch stehen ein analoges Ziffernblatt mit Zeigern sowie eine digitale Uhr für die Zeitnahme bereit. Als dritte Option bietet die Smartwatch ein Hybrid-Display mit Digitaluhr und Zeigern. Rundenzeiten könnt Ihr mit allen drei stoppen.

Welche Stoppuhr darf es denn sein?(© 2014 Apple)

Nachrichten verschicken und telefonieren mit der Apple Watch

Die Apple Watch ersetzt das Headset: Mit der Smartwatch könnt Ihr nicht nur Nachrichten verschicken, sondern mit Hilfe des eingebauten Mikrofons und Lautsprechers auch telefonieren, ohne das iPhone aus der Tasche holen zu müssen. Dick Tracy und Michael Knight lassen grüßen.

Mit Benachrichtigungen informiert die Apple Watch über eingehende SMS, E-Mails und Anrufe, die Ihr jeweils annehmen oder ablehnen könnt. Wollt Ihr eine SMS lesen, müsst Ihr nur den Arm kurz hoch halten, und der gesamte Text erscheint auf dem Display. Um einen Anruf abzulehnen, genügt es, die Apple Watch mit einer Hand zu bedecken. Wollt Ihr eine Antwort auf eine E-Mail schreiben und Euch nicht auf die Vorhersagen der Smartwatch verlassen, könnt Ihr sie direkt auf Eurem iPhone öffnen.

Die Uhr sagt Eure Antworten vorher

Wenn Ihr auf eine Nachricht reagieren wollt, versucht die Apple Watch Euch die Arbeit abzunehmen und Eure Antwort vorherzusagen. Dazu zieht sie den Kontext der Nachricht und oft von Euch verwendete Reaktionen zu Hilfe. Neben kurzen Sätzen schlägt sie auch Smileys und Emojis vor, die Ihr mit wenigen Bewegungen auf dem Display noch schnell anpassen könnt, bevor sich Eure Antwort auf den Weg macht.

Schneller Antworten mit der Apple Watch(© 2014 Apple)

Smartwatch geleitet Euch zum nächsten Termin

Durch die Anbindung an die Kalender-App von iOS und Apple Maps zeigt Euch die Apple Watch nicht nur die Uhrzeit und die kommenden Termine an, sondern sagt Euch in dem Moment Bescheid, in dem Ihr wirklich zum nächsten Termin aufbrechen müsst. Praktischerweise gleich mit passender Wegbeschreibung auf dem kleinen Display.

Bewegung, Training und Aufstehen als Eckwerte für die Fitness

Wenn es um Gesundheit und Fitness geht, ist die Apple Watch eng mit Apple Health verknüpft und versucht, Euch zu einem gesünderen Lifestyle zu animieren. Sie misst Eure Bewegungen und errechnet daraus die zusätzlich verbrannten Kalorien. Ihr könnt allerdings ein Tagesziel festlegen. Beim Training und  Aufstehen setzt Apple dagegen fixe Werte. Mindestens eine halbe Stunde intensiver Bewegung am Tag hält der Konzern für sinnvoll - wobei schon zügiges Gehen als Training zählt und Ihr die 30 Minuten nicht in einem Stück absolvieren müsst. Außerdem solltet Ihr stündlich mindestens eine Minute lang nicht sitzen.

Drei Werte sind Apple wichtig für Eure Fitness: Bewegung, Training und Aufstehen(© 2014 Apple)

So misst die Apple Watch Eure Bewegungen

Um Bewegungen zu messen und zu protokollieren, greift die Apple Watch auf drei verschiedene Hilfsmittel zurück. In der Smartwatch verbaut Apple einen Beschleunigungssensor und ein Pulsmessgerät, zusätzlich holt sie sich noch die GPS- und WLAN-Daten vom iPhone.

Workout-App und Auszeichnungen

Apple installiert auf der Apple Watch eine eigene Workout-App, sodass Ihr auch ohne Runtastic und Co. Eure Läufe, Radfahrten oder Schwimmstrecken protokollieren könnt. Die Bedienung im Vorstellungsvideo wirkt einfach und intuitiv: Sportart auswählen und ein Ziel festlegen, wobei unter anderem die Dauer als auch verbrannten Kalorien oder die zurückgelegte Strecke zur Auswahl stehen. Als Belohnungen winken auch bei Apple Health am Ende Medaillen und andere Auszeichnungen.

Ohne iPhone geht (fast) nichts

Ohne ein iPhone wird die Apple Watch nicht, oder genauer gesagt nur mit einem kleinen Funktionsumfang zu nutzen sein. Apple zufolge sind die Anwendungen für die Smartwatch nur Erweiterungen der iOS-Apps, die sie nicht ersetzten, sondern nur ergänzen. Denn der Großteil der Rechenleistung kommt vom iPhone.

Interaktionen auf der Uhr führen zum Datenaustausch mit dem Smartphone und lassen die WatchKit Extension auf ihm arbeiten. Momentan gibt es drei Ausnahmen, die ohne iPhone auskommen: die Datumsanzeige, die Uhrzeit und der Timer. Das bedeutet im Klartext auch: Android bleibt außen vor. Wer eine Apple Watch haben will, muss sich auch ein iPhone kaufen.

Es gibt aber einen kleinen Lichtblick: Der Presseerklärung von Apple zufolge sollen Entwickler im Laufe des nächsten Jahres native Apps für die Apple Watch erstellen können. Wobei unklar ist, was sie genau auf der Smartwatch machen dürfen.

Retina Display mit zwei unterschiedliche Auflösungen

Die Apple Watch erscheint nicht nur in zwei Größen, sondern auch mit zwei unterschiedlichen Auflösungen. Die kleine Smartwatch mit einer Größe von 38 Millimetern wird 272 x 340 Pixel anzeigen, und die größere Variante mit 42 Millimetern bietet eine Auflösung von 312 x 390 Pixeln. Das Seitenverhältnis liegt in beiden Fällen bei 4:5. Bei Pixeldichten von 302 und 291 ppi spricht Apple von Retina Displays.

Die Apple Watch könnte noch größer werden

Im Gegensatz zu iOS sind die Design-Elemente bei den Watch-Apps nicht an genaue Koordinaten gebunden, sondern fließen von der oberen linken Ecke in den Bildschirm und füllen den verfügbaren Platz aus.

Damit ist die Nutzeroberfläche auf der Apple Watch ähnlich flexibel wie eine responsive Webseite und bietet vor allem für die Entwickler einen großen Vorteil: Würde Apple seine Smartwatch mit einem größeren Display herausbringen, müssten sie ihre Oberfläche nicht anpassen.

Entwickler können mit dem Programmieren von Apps für die Apple Watch beginnen.(© 2014 Apple)

Zwei Arten von Benachrichtigungen

Die Apple Watch unterscheidet zwischen zwei Arten von Benachrichtigungen. Bei "Short Look"-Meldungen erscheint ein App-Symbol, der Name einer Anwendung oder eine kurze Informationen, wenn Ihr Euren Arm kurz hebt.

Haltet Ihr die Apple Watch am Handgelenk lange genug hoch, taucht die "After a Moment"-Benachrichtigung auf. Das Display wechselt zu einer "Long Look"-Ansicht, in der das App-Symbol und der Name an den oberen Rand des Bildschirms wandern und Ihr durch die Nachricht nach unten scrollen und Standard-Aktionen ausführen könnt.

Keine individuellen Gesten erlaubt

App-Entwickler dürfen für die Apple Watch keine eigenen Gesten zur Bedienung ihrer Anwendungen festlegen. Stattdessen sind sie an die Interaktionen gebunden, die Apple ihnen vorgibt.

Dazu gehören neben den bereits erwähnten Short und Long Looks noch Wischbewegungen in der Horizontalen, der Vertikalen und in die Ecken sowie das Antippen des Bildschirms und Siri. Die Krone an der Seite lässt sich drehen und ihr Knopf sich drücken und die Taste an der Seite einfach oder doppelt drücken.

Karten sind statisch und nicht interaktiv

Blendet Ihr eine App-Karten ein, so sind diese nicht interaktiv, sondern nur Screenshots mit Markierungen. Ihr könnt nicht wie auf einem Smartphone oder Rechner in ihnen herumscrollen. Klickt Ihr sie an, öffnet sich direkt die App von Apple Maps.

Animationen sind erlaubt, Videos verboten

App-Entwickler dürfen bis zu 20 Megabyte an Bilddaten in ihre Anwendungen für die Apple Watch packen, alle weiteren Daten müssen vom iPhone nachgeladen werden. Animationen aus einzelnen Bildern - also Gifs - zeigt die Smartwatch an. Videos unterstützt die Apple Watch vorerst aber nicht.

Eine neue Schrift mit bekannten Namen

Für die Watch Apps legt Apple den App-Entwicklern nahe, eine neue Schrift zu verwenden. Sie heißt San Francisco und trägt damit den gleichen Namen wie die Schriftart, die Apple 1984 für den Macintosh veröffentlicht hat - sieht aber natürlich ganz anders aus.


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