Das iPhone 7 Plus im ausführlichen Test: Größer ist besser [mit Video]

Wasn Brett! Über Jahre war ich ein Verfechter der kleinen iPhone-Modelle. 5,5 Zoll? Viel zu groß! Schließlich hatte Steve Jobs seit jeher propagiert: Ein Smartphone muss sich mit einer Hand bedienen lassen. Aber spätestens seit dem iPhone 7 Plus gilt im Apple-Kosmos: Größer ist besser.

Nach dem ausführlichen Test des 5,5-Zöllers steht für mich der Wechsel an. Und das, obwohl ich mich immer noch an die neuen Größenverhältnisse gewöhnen muss. Denn das iPhone 7 Plus passt nicht in die Hand, es ist so groß wie meine Hand. Mit 158 x 78 Millimetern ist es deutlich größer und mit 188 Gramm zudem 50 Gramm schwerer als das iPhone 7. Die 0,2 Millimeter mehr in der Höhe fallen da nicht mehr wirklich auf. Fraglos: Das 7 Plus ist ein Brocken. Vergleicht man es mit dem Galaxy Note 7 von Samsung, verpackt das Samsung-Device auf kleinerem Raum sogar ein 5,7 Zoll großes Display. Doch so viel Technik auf so kleinen Raum gepresst zu haben, dürften die Koreaner mittlerweile bitter bereuen.

Der Look...

Nichts zu bereuen gibt es, wenn Ihr Euch für einen der neuen Schwarztöne beim iPhone 7 Plus entscheidet. Unser Testgerät kommt in Gold daher, nach der Keynote im Bill Graham Civic Center in San Francisco konnte ich mir das Phablet aber auch in Mattschwarz bzw. Schwarz anschauen. Meiner Meinung nach die passende Farbe für das Device. So erinnert es ein wenig an einen Tragflügel eines Tarnkappenbombers. Wer sich für die Jet-Black-Variante entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass auf der großen Tragfläche Kratzer besonders gut zu sehen sein werden. Da heißt es: Hülle drauf oder drohender Wertverlust. Übrigens: Die Bilder in diesem Test sind in Kooperation mit der Flügel- und Piano-Manufaktur Steinway in Hamburg entstanden. Mich erinnert "Jet Black" einfach mehr an hochwertigen Klavierlack als an ein "Diamantschwarz". Weil die Flügel im Innern Golden und Schwarz schimmern, passte das Setting für diese Fotoserie einfach perfekt.

Doch zurück zum Look & Feel: Die Rückseite profitiert von den angepassten Antennenbändern. Sie sind nach wie vor vorhanden, aber liegen näher an den oberen und unteren Kanten und stören somit weniger das Gesamtbild. Während sie beim Jet-Black-Gehäuse nahezu unsichtbar sind, fallen sie beim Gold-Modell durch die weiße Farbe noch auf. Am restlichen Design der Buttons für die Lautstärke, den Schummschalter sowie den Powerbutton und den Einschub für die SIM-Karte hat sich nichts geändert. Umso auffälliger ist das neue Kameramodul auf der Rückseite. Erstmals verbaut Apple in einem Gerät zwei Linsen und bringt eine Dual-Kamera. Während etwa Huawei mit dem P9 nachträgliches Fokussieren erlaubt und LG beim G5 weitwinkligere Aufnahmen ermöglicht, lässt Apple den Nutzer zunächst zweifach optisch zoomen. Das heißt: Zoomen ohne Qualitätsverlust. Mit einem geplanten Softwareupdate soll aber mehr möglich sein. Dazu später mehr.

....und das Feel

Wenn wir über das "Feel" beim iPhone 7 Plus reden, dann sei an dieser Stelle vor allem der neuen Homebutton erwähnt. Er ist nicht mehr mechanisch. Drückt Ihr ihn, fährt er nicht mehr nach unten. Je nach Druckstärke, vibriert eine völlig überarbeitete Taptic Engine im Innern und gibt haptisches Feedback. Das erinnert erst einmal an die Bedienung des Trackpads im neuen Macbook sowie der Apple Watch. Laut Apple war das Redesign einfach notwendig, da der Homebutton längst mehr übernimmt, als den Nutzer nur zum Homescreen zu bringen: Er entsperrt das Gerät, führt zur Multitaskingübersicht und lässt sich als Bedienhilfe konfigurieren. Nun verfügt er über ähnliche Fähigkeiten wie der 3D-Touch-Screen.

Die Anpassungen der Taptic Engine, die im unteren Teil des Smartphones untergebracht ist, lassen sich gerade etwa am Spiel Zombie Gunship erfühlen: Je nachdem, mit welchem Geschütz man aus einem Flugzeug auf Zombies am Boden feuert, vibriert das Gerät ganz unterschiedlich. Es brummt nicht nur unbestimmbar, sondern liefert ein relativ genaues haptisches Feedback. Ich bin gespannt, wie andere App-Developer dieses Konzept für ihre Anwendungen umsetzen werden.

Das Display

Während der Homebutton komplett überarbeitet wurde, besticht das Display im iPhone 7 Plus nicht mit einer höheren Auflösung: 1920 x 1080 Pixel bei 401 ppi waren es auch schon beim iPhone 6s Plus. Da liegt etwa das Galaxy S7 mit 576 ppi weiter vorne, was gerade dann einen Unterschied macht, wenn Ihr das Smartphone für VR-Anwendungen direkt vor der Nase habt. Doch abgesehen von der Auflösung hat Apple vor allem an der Farbgenauigkeit gearbeitet.

DisplayMate, die Instanz für Bildschirmtests, spricht vom besten LCD-Bildschirm aller Zeiten. Die Farbskala ist um 25 Prozent gewachsen und sei vergleichbar mit dem, was aktuell 4K-Fernseher liefern. Mit 705 Nits wurden zudem nie zuvor erreichte Helligkeiten gemessen. Was heißt das im Alltag? Vor allem, dass sich das Display sichtbar besser ablesen lässt auch bei starker Sonneneinstrahlung. Laut DisplayMate wirft der Bildschirm 4,4 Prozent des einfallenden Lichts zurück. Das reicht nicht an den Top-Wert des iPad Pro 9,7" mit 1,7 Prozent heran, ist aber für ein Smartphone ein sehr guter Wert. Und auch wenn die Sonne mal nicht so stark scheint, setzt sich das Display vom Vorgänger durch natürlichere Farben ab. Das, was ich auf der Fototour vor der Linse hat kommt dem, was wenige Millisekunden später auf dem Bildschirm zu sehen war, sehr nahe.

Das wasserdichte Gehäuse

Und auch wenn ich auf meiner Fotosafari der Elbe sehr nahe kam, hab ich mich dennoch nicht getraut, den 5,5-Zöller ins Wasser zu werfen. Bis zu ein Meter und 30 Minuten unter der Oberfläche sind kein Problem laut Apple. Für die Aufnahmen des ausführlichen Testfazit-Videos hat aber immerhin unser Mediengestalter beide Devices "geflutet". Das Bad im kleinen Studio-Aquarium haben sie problemlos überstanden. Und genau dafür ist der Schutz nach IP67 auch gedacht: zeitweiliges Untertauchen durch versehentliches Herunterfallen in eine Pfütze, die Badewanne oder Ähnliches.

Der Akku

Auf der Unterseite sieht es zunächst so aus, als ob Apples Ingenieure Stereo-Speaker verbaut haben. Das ist allerdings reine Kosmetik um der Symmetrie willen. Denn der Klinkenanschluss ist verschwunden. Sound kommt unten weiterhin von rechts, wird aber im Lautsprechermodus bzw. ohne verbundene Kopfhörer noch vom Lautsprecher, auf dem sonst das Ohr ruht, ergänzt. So erzeugt das iPhone 7 Plus dennoch Stereosound. Dort, wo nun der Klinkenanschluss war, verbirgt sich hinter den Rillen vor allem mehr Akku. 2676 mAh, um genau zu sein. Das erscheint zunächst kurios, da es beim iPhone 6s Plus noch 2750 mAh waren. Und dennoch hält das große Smartphone länger durch als seine Vorgänger. Das liegt am verbauten A10-Fusion-Chipsatz, der nach dem littleBIG-Prinzip auf zwei hochperformanten Kernen sowie zwei energieeffizienten Kernen aufgebaut ist, die die Arbeit smart untereinander aufteilen.

Links unten beim iPhone 7 Plus ist kein Speaker, sondern mehr Akku verbaut(© 2016 CURVED)

So soll das 7 Plus laut Apple eine Stunde länger durchhalten als das iPhone 6s Plus. Ein Wert, der über einen gesamten Tag und mit sehr unterschiedlicher Nutzung im Wochenverlauf zunächst schwer zu ermitteln ist. Doch fest steht, vor allem nach einer ausgiebigen Fototour und ausführlicher Benutzung in den vergangenen Tagen: Das neue Plus-Modell hält länger. Während nach acht Kilometern, mehrere Stunden und knapp 100 Bildern beim Vorgänger noch rund 75 Prozent Akku verfügbar waren, waren es beim 7 Plus noch knapp über 80. Ein Eindruck, der sich auch in den nächsten Tagen, festigte. Es ist keine Explosion in Sachen Akkuleistung zu erwarten, das neue Modell hält nur ein einfach noch ein bisschen länger. An die Steckdose muss das Gerät bei mir nach einem Tag voller WhatsApp, Google Analytics, Facebook Messenger, Safari, Instagram, Mails und Co. am Abend noch nicht, sondern erst wieder am nächsten Vormittag. Das ist eine solide Leistung.

Die Kamera

Der optische Zoom

Spannend wird das zu beobachten sein, wenn Apple das neue Foto-Feature für das Plus ausrollt. Das gab es kurioserweise auf der Keynote nur als "Sneak Peek" zu sehen. Apple realisiert mit der Kombination aus Weitwinkel- und Telelinse zum einen einen zweifachen optischen Zoom. Davon könnt Ihr Euch in folgender Bildergalerie einen Eindruck verschaffen:

Zum anderen sollen mit den zwei Optiken bald Aufnahmen mit Bokeh-Look möglich sein. Heißt: Das gewünschte Objekt im Motiv scharf, der Rest unscharf. Keine einfache Aufgabe, zwei Kameras mit der Software abzustimmen, wie auch schon Kameratests mit dem Huawei P9 belegten. Im schlimmsten Fall erkennt die Software nicht genau, was scharf und was unscharf gestellt sein soll. Gerne hätte ich Euch auch jetzt schon mit Testaufnahmen versorgt, allerdings müssen wir uns hier noch ein wenig gedulden, bis das Feature offiziell ausgerollt wird.

In der aktuellen Entwickler-Beta konnt ich es zumindest schon einmal ausprobieren. Mein Fazit aus dem ersten Kurztest: Die Qualität hat mich überrascht. Denn Apple ist schließlich nicht der erste Smartphone-Hersteller, der sich an der Imitation von Aufnahmen mit teuren, großen Profikameras versucht. Doch scheinbar haben die spekulierten 800 Mitarbeiter in Cupertino, die allein für die iPhone-Kamera zuständig sein sollen, gute Arbeit geleistet. Hier und da sind Kanten von Objekten noch verwaschen, doch insgesamt wirkt die Unschärfe in den Bildern nicht überzeichnet. So ersetzt der Portätmodus nicht den regulären Fotomodus, sondern eröffnet neue Möglichkeiten - so wie es der Panoramamodus schon seit einigen Jahren. Der neue Look bietet sich nicht immer an, aber macht in ausgewählten Situation ordentlich was her.

Die Fotoqualität

Abgesehen davon macht das Kameramodul im Vergleich mit dem iPhone 7, dem iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus den besten Gesamteindruck: Phil Schiller betonte bei der Präsentation die bessere Farberkennung und höhere Dynamik. Das war auch der Eindruck unseres Fototeams, als wir uns die Aufnahmen gemeinsam am Rechner angesehen haben. Im direkten Vergleich legen die neuen iPhones nochmal eine Schippe drauf.

Spannend für ambitionierte Smartphone-Fotografen: Sowohl das iPhone 7 Plus als auch das iPhone 7 können Fotos im RAW-Format aufnehmen und abspeichern. Allerdings erledigt das nicht die System-Foto-App, sondern ist nur in Drittanbieter-Apps wie Obscura, Manual und ProCamera nutzbar. Wenn Ihr die Fotos in RAW aufnehmt, habt Ihr später in der Bildbearbeitung mehr Möglichkeiten, das Bild feinzujustieren.

Die Videoqualität

Bei der Videoaufnahme haben die beiden Kameras noch einen interessanten Nebeneffekt: Zoomt man beim Dreh tiefer hinein, wird das Bild plötzlich dunkler. Das passiert, wenn der Zoom von optisch auf digital springt bzw. wenn das iPhone von der Weitwinkel- auf die Telelinse springt. Diese lässt mit f/2.8 deutlich weniger Licht durch als das Weitwinkel-Objektiv mit f/1.8. Wer diesen Effekt beim Dreh vermeiden möchte, kann unter Einstellungen | Kamera den Wechsel der Objektive während einer Aufzeichnung unterbinden.

Beim Test des optischen Bildstabilisators (OIS) sind uns übrigens zum kleinen iPhone 7, das erstmals über einen OIS verfügt, keine sichtbareren Unterschiede aufgefallen. Beide Geräte eignen sich gleichermaßen für bewegte Aufnahmen.

Und wer sich nun denkt: Moooment, wenn die zwei Linsen Auswirkungen beim Dreh von Videos haben, wie verhält es sich dann bei Fotos. Dazu äußerte sich Schiller auf Twitter: So greift das iPhone 7 Plus bei schlechten Lichtverhältnissen nur auf die lichtärkere Weitwinkellinse zu, um verrauschte und verwackelte Aufnahmen zu vermeiden. Das heißt auch: Im Dunkeln müsst Ihr auf den optischen Zoom verzichten.

Der Sound

Schaut Ihr Euch die Videos später auf dem Smartphone an, werdet Ihr bemerken, dass der Sound nun aus zwei Quellen kommt: aus dem Speaker auf der Unterseite und dem, auf dem normalerweise das Ohr beim Telefonieren liegt. Dadurch ist das iPhone 7 Plus zum einen etwas lauter als sein Vorgänger, zum anderen ist es nun schlichtweg angenehmer darauf Videos im Querformat zu schauen. Zuvor ging einfach zu viel verloren, da der meiste Schall seitlich abstrahlte, wenn man frontal aufs Display blickte. An HTCs einstigen Boomsound kommt das iPhone nicht heran, doch bedeutet die kleine Neuerung ein Plus in Sachen Entertainment-Qualität. Auf die dürften nun mehr Nutzer zugreifen, wenn sie gleichzeitig ihr Smartphone laden wollen.

Denn der Wegfall des Klinkenanschlusses bedeutet zunächst einmal, dass Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinke nur über den mitgelieferten Adapter via Lightning Musik abspielen. Der ist aber blockiert, wenn das Smartphone über eben jenen Port mit Strom versorgt werden will. Freilich bringen die üblichen Zubehörhersteller auch Adapter auf den Markt, die beides gleichzeitig ermöglichen.

Aber der Klinken-Kill bedeutet letzten Endes: Wenn Ihr künftig entspannt Musik mit den neuen Apple-Smartphones hören wollt, dann kabellos. Für mich kein Problem, da ich etwa beim Sport sowieso Bluetooth-Kopfhörer nutze. Doch kann ich nachvollziehen, wenn sich iPhone-Nutzer von den der couragierten Entscheidung Apples vor den Kopf gestoßen fühlen. Einfacher wäre der Umstieg auf "Wireless", wenn das Smartphone auch kabellos laden würde. Dann wäre auch der Lightning-Anschluss frei. Aber so ist es eben genau das: ein erster Schritt. Und seien wir mal ehrlich: Andere Hersteller dürften froh sein, dass Apple ihn gemacht hat und dürften schnellstmöglich nachziehen. Allen voran Samsung.

Die Performance

Apropos Samsung: Den Erzfeind aus Südkorea zersägt das iPhone 7 Plus gerade bei den Speedtests. Sowohl beim von uns absolvierten Benchmarktest als auch bei weiteren Speedtests, bei denen der kleine Bruder iPhone 7 das Samsung-Flaggschiff Note 7 sogar überrundet. Doch Benchmarks sagen wenig über die Alltagsgeschwindigkeit der verbauten Hardware aus. iOS 10 lässt sich mit dem dem A10-Fusion-Chipsatz und 3 GB RAM nicht schneller bedienen als das iPhone 7, in dem 2 GB RAM verbaut sind. Auch ist der Unterschied zu den direkten Vorgängern für das bloße Auge nicht erkennbar. Das liegt daran, dass Apple Hard-und Software seit jeher genau aufeinander abstimmt. Auf iOS 10 werde ich hier im Detail nicht mehr eingehen, dazu eignet sich unser Rundgang viel besser. Den solltet Ihr Euch übrigens am besten direkt auf dem Smartphone anschauen. Wir haben ihn im Hochformat gedreht. So bekommt Ihr einen besseren Eindruck davon, wie es auf Eurem Smartphone ausschaut.

Zur allgemeinen Performance sei noch erwähnt: Laut Antutu handelt es sich beim iPhone 7 und beim iPhone 7 Plus um die derzeit schnellsten Smartphones im Markt handelt. Das bedeutet auch: Selbst aufwändige Apps, wie etwa "Asphalt 8: Airborne", laufen absolut problemlos. Das galt aber auch schon für die Vorgänger. Interessanter und praktischer im Alltag ist viel mehr das Performance-Management zwischen den vier Kernen im A10: Zwei liefern Power, die anderen beiden übernehmen weniger rechenintensive Aufgaben und sind besonders auf Energieeffizienz getrimmt. Die Konsequenz ist die bereits erwähnte längere Akkulaufzeit. Praktisch ist auch der gewachsene Speicher: Los geht es bei 32 GB, darüber hinaus sind 128 und 256 GB möglich. Dann bewegt Ihr Euch schon jenseits der 1000-Euro-Grenze, habt dafür aber auch als passionierte Smartphone-Fotografen und Gamer genug Speicherplatz für die nächsten Jahre.

Das Fazit

Dass ich zum großen Plus wechsle, ist für mich eine Wette auf die Zukunft: Ich setze darauf, dass die Dualkamera mir auf lange Sicht einfach mehr bringt. Für mich das größte Plus beim Plus. Und so schön unser Test-iPhone-7 in Jet Black auch ausschaut, so freue ich mich nach Jahren mit 4,7 Zoll auf ein größeres Smartphone mit mehr Akku. Das mag nicht für jeden gleichermaßen wichtig sein. Da ich mit dem Device aber auch beruflich viele Fotos schieße und Videos drehe – die Hands-ons aus San Francisco sind auf dem iPhone 6s Plus entstanden – ist das Gerät teilweise auch Notebook-Ersatz. Und da gilt: Größer ist einfach besser.


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