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Netflix

CURVED berichtete: Netflix kommt nach Deutschland im September
CURVED berichtete: Netflix kommt nach Deutschland im September (© 2014 Netflix, CURVED Montage )
Videografie
Online-Videothek mit Top-Serien: Breaking Bad, Sherlock oder Firefly liefen allesamt auf Netflix, bevor sie im TV zu sehen waren. [Mehr Lesen]

US-Online-Videothek mit Top-Serien: "Breaking Bad", "Sherlock" oder "Firefly" liefen allesamt zuerst auf Netflix. Seit September 2014 ist die App des Video-on-Demand-Anbieters auch offiziell in Deutschland für iOS, Android und Windows Phoneverfügbar – wie inzwischen auch in 190 weiteren Ländern.

Für eine monatliche Abo-Gebühr bekommen Netflix-Kunden Zugriff auf die gesamte Bibliothek aus Filmen, Serien und Dokumentationen, darunter etwa Eigenproduktionen wie "House of Cards" mit Kevin Spacey oder "Orange Is The New Black".  Die Kosten sind gestaffelt: Für 7,99 Euro pro Monat erhaltet Ihr eine Basis-Abo. Damit lässt sich ein Gerät für die Nutzung mit Netflix freischalten, Filme in HD und Ultra HD sind allerdings nicht inbegriffen.

Zugriff auf HD-Filme gewährt das Standard-Abo für 9,99 Euro pro Monat. Hier dürft Ihr auf zwei Geräten gleichzeitig Inhalte konsumieren, aber nicht in Ultra-HD. Dafür ist die Premium-Mitgliedschaft nötig, die 11,99 Euro pro Monat kostet. Abonnenten dürfen hiermit zudem auf vier Geräten gleichzeitig streamen. In jedem Fall gilt, dass der erste Monat kostenlos ist und sich das Abo jederzeit kündigen lässt. Zwar waren die Preise kurz nach dem Launch etwas günstiger, doch müssen sich langjährigen Kunden auf eine Erhöhung einstellen.

Bezahlen auch per Gutschein-Karte

Zum Launch von Netflix werden allerdings nicht alle Serien in vollem Umfang zu sehen sein. Die vierte Staffel der Politthriller-Serie "House of Cards" etwa ist wegen Lizenzdeals vorerst nur über Sky erhältlich. Der Zugriff auf die US-Bibliothek von Netflix ist inzwischen blockiert. Anders hingegen beispielsweise beim Zombie-Horror "The Walking Dead", der auch hierzulande bereitsteht und wahlweise deutsche oder englische Tonspur bietet. Mit "Stromberg" ist zudem eine deutsche Produktion im Angebot des Dienstes.

Im Gegensatz zur Konkurrenz in Form von Watchever und Maxdome lässt sich Netflix auch in Form von Guthabenkarten bezahlen, die in physischer Form etwa in Eletronik-Märkten erhältlich sind. Nach Ablauf der gekauften Zeit läuft das Abo einfach automatisch aus, ohne dass Ihr auf eine Form von Online-Zahlung angewiesen seid.