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iPhone 13: Release, Kamera, Display und Co. – die große Gerüchte-Übersicht

Apple Keynote März 2019
Der iPhone 13 Release rückt näher: Was wissen wir schon über die neuen Smartphones? (© 2019 Courtesy of Apple )
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Update

Wann findet der iPhone-13-Release statt? Antworten auf diese und etliche weitere Fragen zu den iPhones für 2021 gibt es hier in unserer großen Gerüchte-Übersicht. Ob Preis, 120-Hz Display oder A15-Chip: Wir haben alle mutmaßlichen Informationen für euch zusammengetragen.

Inhaltsverzeichnis

iPhone 13 Release am 24. September?

Apple-Fans auf der ganzen Welt fragen sich: Wann wird das iPhone 13 vorgestellt? Bereits jetzt lässt sich ziemlich sicher sagen, dass die Vorstellung im Herbst 2021 stattfinden wird. Wann genau die Apple Keynote steigt, verrät der Hersteller erfahrungsgemäß erst wenige Tage vor der Veranstaltung. Aber: Ein erfahrener Analyst ist der Meinung, dass es in der dritten Septemberwoche so weit sein wird.

Und: Da das Unternehmen Events gerne auf einen Dienstag legt, scheint der 14. September aktuell der wahrscheinlichste Termin für die Vorstellung des neuen Lineups. Der iPhone-13-Release könnte dann Ende des Monats erfolgen. Ein nicht unwahrscheinlicher Tag dafür ist der 24. September 2021. Denn zum einen vergeht zwischen dem Launch und dem Verkaufsstart neuer iPhones in der Regel etwas mehr als eine Woche. Zum anderen beginnt der Verkauf oft an einem Freitag: Beides wäre mit dem 24. September als Release-Datum erfüllt. Sollten wir hier richtig liegen, könnt ihr euch spätestens im Oktober ein iPhone 13 mit Vertrag sichern.

IPhone 11 Pro Max Nachtmodus Tim Cook
Die Apple Keynote zum iPhone 13  findet wohl im September statt (© 2019 Apple )

Einen Strich durch die Rechnung machen könnte Apple zwar die weltweit vorherrschende Chip-Knappheit. Doch offenbar hat das Unternehmen rechtzeitig genügend Kapazitäten für die Fertigung des A15 Bionic Chips und anderer Komponenten sichergestellt.  Eine zentrale Rolle dabei spielt Chip-Hersteller TSMC, der bei Apple im Wort stehen soll. Es ist zwar nicht auszuschließen, dass die Produktion beinträchtigt wird. Doch einem planmäßigen iPhone-13-Release sollte das nicht im Wege stehen.

Ebenfalls möglich erscheint ein etwas früherer Release der iPhone-13-Modelle. Ein Foto einer chinesischen Verkaufsplattform offenbart, dass man schon am 7. September mit der Vorstellung der neuen Modelle rechne. Letztendlich bleibt uns nichts anderes übrig als dahingehend abzuwarten.

Welcher Name: iPhone 12s oder iPhone 13?

Heißt Apples nächstes Handy überhaupt iPhone 13 oder erwartet uns im Herbst vielleicht ein iPhone 12s? Letzteres wäre unserer Meinung nach eine große Überraschung. Denn derzeit deutet alles auf einen iPhone-13-Release hin. Von den s-Modellen hat sich Apple bereits seit einigen Jahren verabschiedet. Selbst wenn die iPhones für 2021 also nur wenige Neuerungen bieten sollten, scheint eine Rückkehr zum alten Bezeichnungsschema mehr als unwahrscheinlich. Auch dass die Zahl "13" einigen Menschen großes Unbehagen bereitet, dürfte für Apples Entscheidung kaum eine Rolle spielen.

Für den Namen "iPhone 13" spricht ebenfalls, dass eine Abreiß-Lasche mit dem Label "iPhone 13" aufgetaucht ist. Die erinnert sehr an die neueren Siegel, die man nach dem Kauf von AirTags und Apple-Ladegeräten abreißen muss. Apple könnte diese Art von Verpackungssiegel nun auch in die iPhone-Welt bringen. Das Bild könnte also echt sein.

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Vier iPhones für 2021: Welche Modelle kommen?

Der iPhone-13-Release wird sich mit Sicherheit nicht auf ein einziges Gerät beschränken. Stattdessen erwartet uns auf der Apple Keynote 2021 wohl ein komplettes Lineup neuer iPhones, das aus vier Modellen besteht:

  • iPhone 13
  • iPhone 13 mini
  • iPhone 13 Pro
  • iPhone 13 Pro Max

Bei den genannten Geräten soll es sich um direkte Nachfolger der iPhone-12-Modelle handeln. Unterscheiden sollen sich die Smartphones unter anderem durch ihre Größe. Der folgende Tweet von Marques Brownlee (aka MKHBD) veranschaulicht den Größenunterschied anhand von vier Dummy-Geräten:

iPhone 13 und iPhone 13 Pro sollen 6,1 Zoll in der Diagonale messen, das Pro Max 6,7 Zoll. Das iPhone 13 mini wieder um ist offenbar 5,4 Zoll klein. Es galt vorübergehend als Wackelkandidat und ist angeblich das letzte seiner Art: Ein iPhone 14 mini werde es nicht geben, sagt der äußerst zuverlässige Analyst Ming-Chi Kuo voraus. Und falls ihr einen Nachfolger für das aktuelle iPhone SE vermisst: Der kommt sicherlich nicht vor 2022.

Weitere mutmaßliche Unterschiede: Die Pro-Modelle erhalten wohl erneut bessere Kameras und ein Gehäuse aus Edelstahl. Das Pro Max sollte zudem den größten Akku bekommen, während das iPhone 13 mini sich wohl mit dem kleinsten begnügen muss. Was dagegen die Leistung anbelangt, sollten sich alle vier Geräte auf Augenhöhe befinden.

Wie sieht das iPhone 13 aus?

Apple versteht es so gut wie kaum ein anderer Smartphone-Hersteller, seine kommenden Geräte unter Verschluss zu halten. Dennoch haben wir bereits eine ganz gute Vorstellung davon, wie das iPhone 13 aussehen wird. Gerüchten zufolge hält Apple am grundlegenden iPhone-Design fest und ändert es nur in Nuancen. Die optischen Unterschiede zum iPhone 12 sollen sich arg in Grenzen halten. Wiedersehen werden wir ziemlich sicher die ikonische Aussparung für die Frontkamera. Allerdings könnte es sich diesmal um eine kleinere Notch handeln, wie sie in folgendem Konzept-Video zu sehen ist:

Ein Punch-Hole-Display, wie es bei Android-Flaggschiffen mittlerweile üblich ist, scheint ausgeschlossen. Hauptgrund dafür dürfte Face ID sein: Die Komponenten für Apples fortschrittlichere 3D-Gesichtserkennung benötigen Platz. Beim iPhone 13 offenbar etwas weniger als bisher, was eine schmalere Notch ermöglichen soll. Aber eben doch noch so viel, dass Alternativen wie ein Punch-Hole-Display oder gar eine Frontkamera unter dem Bildschirm keine Option sind.

Die einzigen weiteren nennenswerten Veränderungen am Design werden wohl auf der Rückseite der Geräte zu finden sein. Angeblich gibt es einen neuen Look für die Kameras. So sollen die Objektive beim iPhone 13 diagonal angeordnet sein.

Sollte es tatsächlich so kommen würde es wohl auch das iPhone 13 mini betreffen, das vermutlich die gleiche Kamera erhält. Die Pro-Modelle wiederum dürften wie bereits im vergangenen Jahr mehr Kamera-Linsen erhalten. Doch nicht nur das. Sie sollen auch besonders groß werden und deutlich aus dem Gehäuse ragen. Wie ihr euch das vorzustellen habt könnt ihr euch in folgendem Video zum Design des iPhone 13 Pro (Max) und iPhone 13 mini anschauen:

Neben Renderbildern sind darin Dummy-Geräte zu sehen, die uns eine bessere Vorstellung davon geben, wie die iPhones "in echt" aussehen werden. Und: Auch die kleinere Notch hat einen kurzen Auftritt in dem Clip.

iPhone 13: Welche Farben wird es geben?

Nicht nur das Design bestimmt, wie die iPhones 2021 aussehen, sondern auch die zur Auswahl stehenden iPhone-13-Farben. Offizielles dazu gibt es natürlich noch nicht. Aber es sind diverse Ausführungen im Gespräch. Am meisten Erwähnung findet bislang ein neues Graphit für das iPhone 13 Pro, das dunkler und fast schon komplett schwarz sein soll. Erstmals ins Gespräch gebracht hat den neuen Farbton Max Weinbach in Zusammenarbeit mit dem YouTube-Channel EveryhingApplePro. Letzterer nennt zudem den Hexwert #121212 als Referenz und bezeichnet die Farbe teilweise auch als Mattschwarz:

Darüber hinaus kursieren im Netz auch Bronze bzw. "Sunset Gold", Pink und Rot als mutmaßliche Farben für das iPhone 13 (Pro). Hierbei handelt es sich aber zumindest teilweise wohl eher um Wunschvorstellungen als um richtige Leaks. Indizien dafür, dass Apple die genannten Farben tatsächlich für das kommende iPhone-Lineup vorgesehen gibt es bislang kaum.

Sowohl die iPhone-12-Reihe als auch die neuen iPads und iMacs zeigen hingegen bereits, dass Apple einen bunteren Weg einschlägt. Zumindest das lässt uns auf eine farbenfrohe Auswahl hoffen. Es gibt bereits etliche Konzepte, die Lust auf mehr machen. Hier zeigt ein Designer von SvetApple etwa, wie er sich das iPhone 13 in Rot vorstellt:

iPhone 13 mini Notch-Render
Ein Konzept zum iPhone 13 mini (© 2021 Svetapple )

Sieht richtig schick aus, oder? Glücklicherweise dürften die Chancen auf ein iPhone 13 (mini) in Rot ziemlich gut stehen. Schließlich bietet Apple bereits jetzt viele seiner mobilen Endgeräte in einer Product-RED-Variante an, deren Erlöse teilweise wohltätigen Zwecken zugutekommen. Rot ist neben dem neuen Schwarz also der wahrscheinlichste Farbton unter den genannten.

iPhone 13: Kamera-Upgrade für alle Modelle?

Eine der spannendsten Fragen ist: Wie gut ist die Kamera des iPhones 13? Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich das nur schwer beantworten. Doch einigen Informationen sind bereits durchgesickert. Unter anderem, dass Apple offenbar dem kompletten Lineup "Sensor Shift" spendiert. Dabei handelt es sich um eine fortschrittliche Form der Bildstabilisierung, die der Hersteller bislang nur im iPhone 12 Pro Max (hier geht's zum Test) einsetzt.

LiDAR selbst für das iPhone 13 mini

Wedbush-Analysten zufolge könnte auch ein anderes bisher pro-exklusives Kamera-Feature für alle Geräte kommen: der LiDAR-Scanner. Dabei handelt es sich um einen Sensor, der in verschiedenen Bereichen nützlich ist. Beim Fotografieren im Dunkeln etwa, indem er den Autofokus unterstützt und euch Motive so schneller und besser scharfstellen lässt.

Außerdem ermöglicht er den Einsatz des Porträt-Modus im Dunkeln – was beim iPhone 12 (hier geht's zum Test) beispielsweise keine Option ist, da es im Gegensatz zum Pro und Pro Max ohne LiDAR auskommen muss. Darüber hinaus eröffnet der Sensor euch Zugang zu fortschrittlichen AR-Anwendungen. Und das soll dann auch mit dem iPhone 13 und iPhone 13 mini möglich sein.

Bessere Ultraweitinkel-Linsen

Davon abgesehen bekommen iPhone 13 und iPhone 13 mini wohl keine zusätzliche Zoom-Linse. Die bleibt wohl den Pro-Modellen vorbehalten. Allerdings soll das Ultraweitwinkel laut Analyst Ming-Chi Kuo lichtstärker sein (f/1.8-Blende statt wie bisher f/2.4) bessere Ergebnisse im Dunkeln liefern. Wie weiter oben bereits erwähnt, ändert sich außerdem die Anordnung der Linsen im Kamera-Modul.

Der Apple-Analyst prognostiziert zudem – exklusiv beim iPhone 13 Pro und Pro Max – einen Autofokus für die Ultraweitwinkel-Linse. Das würde Fotos tendenziell schärfer machen, wobei der Autofokus bei weitem nicht so einen großen Effekt haben dürfte wie beim Haupt- oder Tele-Objektiv.

Periskop-Zoom und mehr MP: Erst im iPhone 14?

Ein besseres Ultraweitwinkel klingt ganz nett, doch viele wünschen sich wohl eher Optimierungen am Tele-Objektiv bzw. am optischen Zoom. Beides ist (wie erwähnt) in der aktuellen Generation den Pro-Modellen vorbehalten und daran wird sich wohl auch bei den iPhones für 2021 nichts ändern. Außerdem hinkt Apple bei der Reichweite hinterher: Der optische Zoom des iPhone 12 Pro Max lässt euch 2,5-fach vergrößern. Das Xiaomi Mi 11 Ultra dagegen zoomt doppelt so weit und das Galaxy S21 Ultra von Samsung vergrößert optisch sogar 10-fach.

Holt Apple also auf uns spendiert dem iPhone 13 Pro Max einen Super-Zoom mit ähnlicher Reichweite? Es sieht leider nicht danach aus. Laut Ming-Chi Kuo müssen wir bis 2022 auf eine Periskop-Linse von Apple warten, die dies ermöglichen würde. Heißt: Erst das iPhone 14 Pro (Max) bekommt wohl einen Super-Zoom, der an die Premium-Konkurrenz aus dem Android-Lager heranreicht. Auch eine höhere Kamera-Auflösung gibt es 2021 noch nicht, meint der Analyst: Dieses Jahr bleibe Apple bei 12-MP-Linsen und stelle erst beim iPhone 14 auf 48 MP um.

Größerer Bildsensor für das iPhone 13?

Ein bereits im vergangenen Jahr kursierendes Gerücht besagt, dass alle iPhones für 2021 den Bildsensor des iPhone 12 Pro Max bekommen sollen. Das wäre besonders für das iPhone 13 ein enormes Kamera-Upgrade gegenüber seinem Vorgängermodell. Denn der Bildsensor des Pro Max ist einer der größten im Smartphone-Bereich und sorgt für eine sehr gute Bildqualität – auch im Dunkeln. Zuletzt gab es allerdings wenige Infos zu den Bildsensoren des iPhone-13-Lineups. Wir sind gespannt, denn kaum etwas verbessert die Foto-Qualität so sehr wie ein größerer Bildsensor.

Porträtmodus auch für Videos?

Als der Porträtmodus mit dem iPhone X auch in die Apple-Welt kam, haben viele Nutzer gejubelt. Und bis heute liefert der Modus, der mit Tiefenunschärfe für eine tolle Optik bei Portraits sorgt, einen professionellen Touch auf euren Bildern. Im iPhone 13 könnte der Modus endlich auch für Bewegtbilder kommen. So könnten Videos in Zukunft auch mit Tiefenunschärfe aufgenommen werden. Gerade für Content-Creator, die kein weiteres Geld für teures Kameraequipment aufbringen können, könnte das sehr interessant sein.

iPhone 13: Diese Kameras sind wahrscheinlich

Die bisherigen Informationen geben uns ein ganz gutes Bild von den Kamera-Specs der kommenden Apple-Handys. Rund einen Monat vor dem iPhone-13-Release sieht es nach folgenden Kameras für die einzelnen Modelle aus:

iPhone 13 – Dual-Kamera
  • 12MP Hauptlinse (f/1.6)
  • 12 MP Ultraweitwinkel (f/1.8)
  • LiDAR-Scanner
iPhone 13 mini – Dual-Kamera
  • 12 MP Hauptlinse (f/1.6)
  • 12 MP Ultraweitwinkel (f/1.8)
  • LiDAR-Scanner
iPhone 13 Pro – Triple-Kamera
  • 12 MP Hauptlinse (f/1.6)
  • 12 MP Ultraweitwinkel (f/1.8)
  • 12MP Tele (f/2.0, 2,5x Zoom)
  • LiDAR-Scanner
iPhone 13 –Pro Max Triple-Kamera
  • 12 MP Hauptlinse (f/1.6)
  • 12 MP Ultraweitwinkel (f/1.8)
  • 12 MP Tele (f/2.0, 2,5x Zoom)
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iPhone 13 (Pro) mit 120-Hz- und Always-on-Display?

Eines der Features, das wir im iPhone-12-Lineup am meisten vermissen, ist ein 120-Hz-Display. Ein solcher Bildschirm sorgt für besonders flüssige Animationen und soll 2021 zumindest in einigen iPhones zum Einsatz kommen. Nur in welchen ist bislang unklar.

ProMotion-Display für die Pro-Modelle

Nahezu sicher ist, dass Apple seine kommenden Pro-Modelle damit ausstatten wird: iPhone 13 Pro und Pro Max sollen ein ProMotion-Display erhalten, wie wir es bereits vom iPad Pro kennen. Offenbar handelt es sich um ein LTPO-Display. Das bedeutet, die Bildwiederholrate passt sich automatisch den Anforderungen an, um die Akkulaufzeit nicht zu stark zu beeinträchtigen.

Ob auch iPhone 13 und iPhone 13 mini ein solches 120-Hz-Display bekommen, ist zumindest fraglich. Denkbar ist, dass Apple es 2021 exklusiv für die Pro-Modelle einführt und erst beim iPhone 14 dann für alle Varianten.

Always-on wie die Apple Watch?

Neben dem 120-Hz- ist auch ein Always-on-Display (AOD) im Gespräch. Was für Android-Handys längst ein alter Hut ist, wäre für iPhones 2021 tatsächlich ein Premiere. Damit wären die Apple-Handys in der Lage, Informationen wie Uhrzeit oder Datum auch dann anzuzeigen, wenn sich ihr Bildschirm im Ruhezustand befindet.

Die technischen Voraussetzungen dafür bringt eigentlich auch die aktuelle iPhone-Generation mit. Theoretisch könnte Apple das Feature also mit dem Update auf iOS 15 für alle iPhones mit OLED-Display einführen. Wetten würden wir allerdings nicht darauf. Denn wie die Apple Watch Series 5 gezeigt hat, würde der Hersteller ein Always-on-Display wohl offensiv als neues Feature bewerben.

Auch das Always-on-Display könnte ein Feature sein, das den Pro-Modellen vorbehalten ist. Ausschlaggebend für diese Entscheidung dürfte der Energiebedarf sein – und welche der kommenden iPhones mit 120-Hz- bzw. LTPO-Displays ausgestattet sind.

Touch ID im iPhone 13?

Seit der Einführung von Face ID hat Apple sich bei seinen neuen iPhones fast ausnahmslos von Touch ID verabschiedet. Das iPhone SE (2020) ist das einzige aktuelle Apple-Handy, das einen Fingerabdrucksensor besitzt. Er steckt im Home-Button – allerdings auch nur, weil das iPhone SE Face ID vermissen lässt und genügend platz für den ikonischen runden Knopf bietet. Theoretisch könnte Apple den Fingerabdrucksensor beim iPhone 13 in die Seitentaste integrieren wie in diesem Konzept-Video:

Offenbar plant Apple aber, Touch ID auf andere Weise zurückzubringen – und zwar unter dem Display und zusätzlich zu Face ID. Wie es aussieht, geschieht dies jedoch erst im nächsten Jahr, beim iPhone 14. Laut Mark Gurman von Bloomberg habe Apple zwar über einen Fingerabdrucksensor unter dem Display des iPhone 13 nachgedacht. Nach Tests habe sich der Hersteller schließlich aber dagegen entschieden. Vermutlich, weil die Technologie Apples hohen Qualitätsanforderungen noch nicht entspricht.

Face-ID fit für Pandemie?

Eine Weiterentwicklung von Face-ID schließt Touch-ID als zusätzliches Sicherheitsfeature zwar nicht aus, macht eine Rückkehr in die Top-iPhones aber ein Stück weit unwahrscheinlicher. Und genau das soll wohl stattfinden: Durch Corona ist ein Schwachpunkt des ansonsten sehr schnellen und sicheren Face-ID enorm offen gelegt worden. Mit einer Maske im Gesicht lässt sich Face-ID nicht nutzen.

Apple scheint seinen neuen Smartphones dieses Dilemma ersparen zu wollen, und soll Face-ID entscheidend weiterentwickelt haben. Dafür spricht, dass im Netz Fotos von einem Aufsatz aufgetaucht sind, die die neue Notch inklusive neuer Face-ID-Version zeigen. Der Aufsatz soll es Apple-Mitarbeitern ermöglichen, den neuen Standard bereits mit iPhone-12-Modellen zu testen. Beim Aufstecken soll der Aufsatz die alte Notch blockieren und die neue aktivieren.

Mehr Akkulaufzeit und schnelleres Aufladen?

iPhones bieten traditionell trotz ihrer vergleichsweise kleinen Batterien eine gute Akkulaufzeit. Grund dafür ist die hervorragende Abstimmung zwischen Apples Hard- und Software. Daran wird sich auch unter iOS 15 sicherlich nichts ändern. Gleichzeitig sollen uns in den 2021 erscheinenden iPhones aber größere Akkus erwarten, wie sowohl Ming-Chi Kuo als auch der Leaker L0vetodream vorhersagen. Letzter will sogar bereits die Akku-Kapazität der einzelnen Modelle wissen. Im Vergleich zu den direkten Vorgängern soll sie um bis zu 18 Prozent steigen:

  • iPhone 13 mini: 2406 mAh (+ 8 %)
  • iPhone 13: 3095 mAh (+ 9,9 %)
  • iPhone 13 Pro: 3095 mAh (+ 9,9 %)
  • iPhone 13 Pro Max: 4352 mAh (+ 18 %)

Die neuen iPhones mit 120-Hz-Display werden vermutlich auch einen etwas höheren Stromverbrauch haben. Und auch 5G zehrt am Akku, wenn die Smartphones ein entsprechendes Netz nutzen. Untern Strich sollte das iPhone-13-Lineup aber länger durchhalten als die aktuelle Generation. Dafür werden die Handys aber wohl auch etwas dicker und schwerer.

Als Schwachstelle aller iPhones gilt die Lade-Geschwindigkeit. Das iPhone 12 lässt sich maximal mit 20 Watt aufladen, kabellos mit bis zu 15 Watt (via MagSafe). Die Konkurrenz dagegen bietet teilweise das Dreifache. Zumindest etwas schneller könnte es bei den neuen iPhones gehen. Angeblich lassen sich iPhone 13 und Co. kabelgebunden mit bis zu 25 Watt aufladen.  Auch das wäre kein Grund zum Jubeln, aber immerhin ein kleiner Fortschritt.

Telefonieren auch ohne Mobilfunknetz?

Das wäre ein Hammer: Apple soll in den kommenden iPhone-Modellen Satellitentechnologie verbauen. Zunächst ging man davon aus, dass man mit dem iPhone 13 so auch ohne aktive Verbindung zum klassischen Mobilfunknetz telefonieren könne. Möglich machen sollte das ein abgeänderter Chip. Doch die dazu zwingend nötige Antenne soll dafür gesorgt haben, dass das Feature kurz vor der Präsentation von Apple wieder gestrichen worden sei. Falls es die Technik überhaupt ins iPhone 13 schafft, soll es immerhin möglich sein, damit im Notfall eine SMS zu verschicken.

Wie viel wird das iPhone 13 kosten?

Noch hält sich die Gerüchteküche rund um die Preise der iPhone-13-Modelle bedeckt. Die mutmaßlichen technischen Spezifikationen der neuen Smartphones deuten allerdings auf eine reine Modellpflege hin – ganz ohne wegweisende neue Features. Demnach könnten die vier erwarteten Ausführungen zu ähnlichen Preisen wie ihre Vorgänger in den Handel gelangen.

So könnte das iPhone 13 mini in etwa ab 799 Euro erhältlich sein, das größere iPhone 13 ab ungefähr 899 Euro. Für das iPhone 13 Pro könnte der Preis bei um die 1149 Euro liegen, das iPhone 13 Pro Max ist vielleicht ab 1249 Euro zu haben. Ob wir damit richtig liegen, erfahren wir wohl spätestens Mitte September 2021.

Neue Gerüchte zum Preis der neuen iPhone-Modelle besagen, dass die iPhone-Preise noch mal deutlich höher ausfallen könnten. Das liege am Chiphersteller TSMC, der seine Preise erhöhen möchte. Als Grund dafür führe man die Chipknappheit und die damit verbundene höhere Nachfrage an. Darunter könnte Apple als größter Kunde des Chipherstellers stark leiden. Ob das so kommt, und ob Apple die Preiserhöhung dann auch an seine Kunden weiterreicht, bleibt offen.

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