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iPhone-Vergleich: Welches Apple-Smartphone passt zu wem?

iPhone 13 mini Apple Logo
Die Qual der Wahl habt ihr auch bei Apples iPhone (© 2021 CURVED )

Seit dem ersten iPhone aus dem Jahre 2007 hat uns das US-Unternehmen regelmäßig mit vielen neuen Modellen versorgt. Doch welches aktuelle iPhone ist für wen das richtige? Wir verschaffen euch einen Überblick.

Inhaltsverzeichnis

Wer weiß, wo Apple heute ohne sein iPhone (hier mit Vertrag) wäre. Das Erfolgsmodell ist bis heute die wichtigste Säule des Tech-Giganten und macht über 40 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Dementsprechend gerne baut Apple die Produktreihe Jahr für Jahr aus und bietet immer mehr Modelle an. So hat man 2021 genau wie ein Jahr zuvor gleich vier neue iPhones auf einen Schlag präsentiert. Das macht die Entscheidung, welches iPhone es denn nun werden soll, natürlich nicht einfacher. Wir helfen euch dabei.

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iPhone 13 Pro (Max): Das beste iPhone 2021

Mit den Pro-Ausführungen der iPhone-13-Modelle hat Apple tolle Geräte abgeliefert. Zu den Neuerungen gehören die erhöhte Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz, der größere Akku, die nochmal verbesserte Kamera und der Apple A15. Das macht das iPhone 13 Pro (hier mit Vertrag) und das iPhone 13 Pro Max zu den besten iPhones, die ihr zurzeit kaufen könnt.

In Sachen Kamera setzt man, wie beim Vorgänger, auf eine Dreifach-Kamera, die durch den LiDAR-Scanner ergänzt wird. Letzterer ist vor allem für AR-Anwendungen nützlich und wird sein ganzes Potenzial wohl erst in der Zukunft entfalten. Er sendet für uns unsichtbare Lichtstrahlen aus und misst, wie lange sie brauchen, um wieder am Sensor anzukommen. Mit den dadurch erhaltenen Tiefeninformationen kann der LiDAR-Scanner ein detailliertes Bild von der Umgebung erstellen.

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Gerade bei schlechten Lichtverhältnissen kommt das auch der Kamera zugute: Mithilfe des Sensors kann die Kamera des iPhone 13 Pro auch dann die Tiefenunschärfe festlegen, wenn die Kameras der Standard-Modelle versagen. Sein iPhone-Debüt hat der LiDAR-Scanner im iPhone 12 Pro (Max) gefeiert und dürfte in Zukunft in immer mehr Modellen verbaut werden.

iPhone 13: Es muss nicht immer "Pro" sein

Auch wenn der LiDAR-Scanner und die 120-Hertz-Aktualisierungsrate im iPhone 13 (hier mit Vertrag) fehlen, ist es ein rundum gelungenes High-End-Smartphone. Das liegt vor allem an dem tollen Gesamtpaket: Display, Kamera, Chip, Haptik und Design sind auch beim iPhone 13 auf Top-Niveau. Seid ihr auf der Suche nach einem iPhone, dass mit aktueller Technik ausgestattet ist und tolle Fotos und Videos aufnehmen kann, seid ihr mit dem iPhone 13 auf der sicheren Seite.

Gehen wir nochmal auf die Unterschiede zu den Pro-Modellen ein, fällt eins auf: Die Pro-Features sind zwar nett und erweisen sich für den ein oder anderen Nutzer als durchaus nützlich, für die meisten unter euch dürfte das "normale" iPhone 13 dennoch ausreichen. Eine erhöhte Bildwiederholrate ist eine gute Sache, 60 Hertz fallen unter dem enorm flüssigen iOS 15 aber nur selten bis gar nicht ins Gewicht. Das Gleiche gilt für den LiDAR-Scanner: Im Alltag dürfte es den wenigsten negativ auffallen, dass dieser im iPhone 13 fehlt.

iPhone 13 mini und iPhone 13
Das iphone 13 mini (links) ist ein gutes Stück kleiner als das iPhone 13 (© 2021 CURVED )

iPhone 13 mini: So wie die Großen, nur in klein

Hier können wir uns kurzhalten: Ist euch das iPhone 13 etwas zu groß, kommt das iPhone 13 mini (hier mit Vertrag) ins Spiel. Das kleinste Modell der aktuellen iPhone-Reihe besticht mit Top-Technik im handlichen Format und macht alle glücklich, die sich nach den guten alten Zeiten mit kompakten Handys (hier mit Vertrag) sehnen. Bis auf die Größe und den weniger ausdauernden Akku unterscheidet sich das iPhone 13 mini nicht vom iPhone 13.

iPhone-Displaygrößen in der Übersicht
  • iPhone 13 Pro Max: 6,7 Zoll
  • iPhone 13 Pro: 6,1 Zoll
  • iPhone 13: 6,1 Zoll
  • iPhone 13 mini: 5,4 Zoll
  • iPhone SE (2020): 4,7 Zoll
  • iPhone 11: 6,1 Zoll
  • iPhone XR: 6,1 Zoll
Die Displaygrößen der iPhone-12-Modelle unterscheiden sich nicht von ihren jeweiligen Nachfolgern.

iPhone 12: Genügt die vorherige Generation?

Jetzt wird es erst so richtig spannend: Schaut man sich das iPhone 12 (hier mit Vertrag) und das iPhone 13 direkt nebeneinander an, kommt ziemlich schnell die Frage auf, ob es nicht auch der Vorgänger des aktuellen Modells noch bringt. Und auch auf den zweiten Blick muss man die Unterschiede mit der Lupe suchen.

Das Display ist heller, der Akku hält länger, die Kamera ist besser und der Chip schneller. Allerdings alles auf einem Niveau, das in einigen Fällen nahezu marginal wirkt. Klar, bei einer Neuanschaffung solltet ihr über das iPhone 13 nachdenken, erhaltet ihr hier doch letztlich das neuere Gerät und kommt im Zweifel ein Jahr länger an Updates. Die sind jedoch bei Apple traditionell sowieso sehr lange gegeben und man kann mit dem iPhone 12 circa 100 Euro sparen.

Eine Empfehlung auszusprechen, fällt bei den Pro-Modellen schon leichter. Denn beim iPhone 12 Pro (hier mit Vertrag) und iPhone 12 Pro Max  fehlen noch einige Features, die unserer Meinung in ein echtes Pro-Modell gehören. So fehlen im iPhone 12 Pro Max (hier mit Vertrag) die erhöhte Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz ("Pro Motion") sowie der Makro- und der Kinomodus. Außerdem hat das iPhone 12 Pro noch keine optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung.

Möchtet ihr also das echte "Pro-Gefühl" und habt euch schon darauf eingerichtet, viel Geld für euer neues Apple-Smartphone hinzublättern, solltet ihr zum iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max greifen. Auch wenn die Pro-Modelle der vorangegangenen Generation immer noch sehr gute Smartphones sind, können sie weniger mit ihrem Nachfolger mithalten, als es die Standardmodelle tun.

iPhone 12
Auch das iPhone 12 ist nach wie vor ein tolles Smartphone (© 2020 CURVED )

iPhone SE: Special-Edition für Sparfüchse

Apple baut zwar Jahr für Jahr mit die besten Smartphones auf dem Markt, lässt es sich aber auch einiges kosten. Günstige iPhones sind rar gesät. Das liegt auch am – für technische Produkte – geringen Wertverlust. Der US-Riese lässt seine Kunden aber nicht im Regen stehen: Mit dem iPhone SE hat Apple eine Produktklasse im Angebot, die alte Optik recycelt, mit neuer Technik verbindet und zu einem verhältnismäßig günstigen Preis anbietet.

iPhone SE 2020
Das iPhone SE aus 2020. (© 2020 CURVED/Christoph Lübben )

So auch geschehen beim iPhone SE der zweiten Generation. Das "SE" steht für Special Edition und beschreibt schon wohin die Reise gehen soll. Optisch sieht das iPhone SE (2020) (hier mit Vertrag) aus wie ein iPhone 8. Im Inneren werkelt jedoch der Apple A13, der aus dem iPhone 11 bekannt ist. Auch die Kamera hat ein Update erhalten und schießt, auch wenn es sich um eine Single-Lens-Kamera handelt, ansehnliche Fotos.

Die Bedienung ist mit Home-Button und Touch ID ein paar Generationen zurückgesprungen, kann aber einige Nutzer, denen das neue Bedienkonzept nicht gefällt, nach wie vor überzeugen. So bekommt ihr für eine UVP von derzeit 479 Euro ein solides iPhone, das euch immer noch zügig und verlässlich durch den Alltag bringt.

iPhone 11 & XR: Haben die alten Modelle ausgedient?

Neben dem iPhone SE (2020) gibt es noch eine weitere Methode, beim iPhone-Kauf zu sparen: mit älteren Modellen, wie dem iPhone XR (hier mit Vertrag) oder iPhone 11. Letzteres wird sogar nach wie vor von Apple selbst vertrieben. Die UVP für das vor zwei Jahren erschienene iPhone beträgt 579 Euro. Das iPhone XR hingegen ist noch immer in vielen Shops für einen Preis von circa 450 bis 500 Euro zu haben. Im Vergleich zum iPhone 13 (ab 899 Euro) findet ihr in beiden Fällen also einen deutlich günstigeren Einstieg.

Die Rückseite des iPhone Xr in der Nahaufnahme.
Das iPhone XR hat nur eine Linse als Hauptkamera verbaut (© 2018 CURVED )

Sowohl das iPhone 11 als auch das iPhone XR können in einigen Punkten immer noch überzeugen: Die Geschwindigkeit der verbauten Chips ist weiterhin sehr gut. Selbst aufwendigere Apps wie 3D-Games lassen sich in der Regel ruckelfrei abspielen. Ebenfalls gut zu wissen: Auf aktuelle Software müsst ihr erst in vielen Jahren verzichten. Das aktuelle iOS 15.2 unterstützt zum Beispiel immer noch das sechs Jahre alte iPhone 6s. Geht Apple diesen Weg weiter, dürften beide Modelle noch circa 4 Jahre mit Updates versorgt werden.

Im Vergleich zu den neueren Modellen fällt vor allem das schlechtere Display auf. Apple verbaut sowohl im iPhone 11 als auch im iPhone XR LC-Displays. Die Bildschirme sind zwar gut und für die meisten auch scharf genug, können aber nicht mit der Qualität von OLED-Displays aus den neueren Modellen mithalten.

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Fazit iPhone-Vergleich: Apple hat für jeden was

Die Wahl eures neuen iPhones ist gar nicht so einfach. Apple hat viele attraktive Geräte in seinen Reihen, lässt sich das teilweise aber auch einiges kosten. Möchtet ihr einfach mal in die Apple-Welt hineinschnuppern und seid nicht bereit Unsummen für ein Smartphone auszugeben, könnte sich ein Blick auf das iPhone SE (2020), iPhone 11 oder iPhone XR lohnen. Hier bekommt ihr solide Technik für einen Mittelklasse-Preis und werdet mit iOS und schickem Apple-Design belohnt.

Möchtet ihr technisch jedoch auf aktuellem Stand sein und könnt einfach nicht auf Features wie den OLED-Screen verzichten, spricht nichts gegen ein neueres Modell. Im Gegenteil: Die aktuellen Geräte gehören zu den besten Smartphones auf dem Markt. Habt ihr kein iPhone 12, können wir euch das iPhone 13 empfehlen. Möchtet ihr es schön kompakt, lohnt sich das iPhone 13 mini. Seid ihr auf der Suche nach den absoluten Spitzen-Modellen, legen wir euch das iPhone 13 Pro oder das größere iPhone 13 Pro Max ans Herz.

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