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Alle iPhone-Modelle: Der große Apple-Überblick

Hier seht ihr nur einen Bruchteil aller bisherigen iPhone-Modelle
Hier seht ihr nur einen Bruchteil aller bisherigen iPhone-Modelle (© 2014 CURVED )
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Apple hat mittlerweile zahlreiche iPhone-Modelle herausgebracht. Mit dem ersten iPhone im Jahr 2007 traf das Unternehmen den Zeitgeist und brachte die Smartphone-Revolution ins Rollen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick zurück und verschaffen euch einen Überblick über alle iPhone Modelle.

Inhaltsverzeichnis

iPhone 13: Apples aktuelle Flaggschiffe

iPhone 13 und iPhone 13 Pro
Apples 2021er-Flaggschiffe: Links das iPhone 13 (mini) und rechts das iPhone 13 Pro (Max) (© 2021 Apple )

Auch im September 2021 hat Apple uns pünktlich vier neue iPhone-Modelle vorgestellt. Wie im letzten Jahr, ist auch wieder eine kleine Version mit an Bord, das iPhone 13 mini. Sonst gibt es neben dem Standardmodell auch wieder ein iPhone 13 Pro und ein iPhone 13 Pro Max.

War die Abgrenzung zwischen dem mini- und dem Standardmodell zum iPhone 13 Pro (Max) schon vorher deutlich, so hat Apple sie bei der 13. Generation noch mehr hervorgehoben. Die Pro-Varianten setzten anstatt der 60-Hz-Displays auf neue 120-Hz-Bildschirme, auf denen sämtliche Animationen superflüssig laufen. Hinzu kommen ausdauerndere Akkus und eine Triple-Kamera mit LiDAR-Sensor, die der einfachen Dual-Kamera der günstigen iPhone-Modelle überlegen ist.

Das alles spiegelt sich auch im Preis wieder. Das iPhone 13 mini bekommt ihr schon ab 780 Euro und das iPhone 13 ab 900 Euro. Für das iPhone 13 Pro legt ihr mindestens 1090 Euro auf den Tresen und beim iPhone 13 Pro Max sind es sogar wenigstens 1200 Euro.

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iPhone 12 und iPhone SE: Apple hat zwei Kleine

 Das iPhone 12 mini ist Apples aktuell kleinstes iPhone-Modell
Das iPhone 12 mini ist Apples aktuell kleinstes iPhone-Modell (© 2021 CURVED )

Apple erfüllte einem Teil seiner Kundschaft einen lang gehegten Wunsch und brachte 2020 endlich wieder zwei kleine iPhone-Modelle auf den Markt. Da wäre einmal das iPhone SE (2. Generation) das in Design und den Abmessungen dem iPhone 8 gleicht, aber aktuelle Technik nutzt und dabei deutlich weniger kostet als die Flaggschiffe. Und dann wäre da noch das iPhone 12 mini, dass offiziell zur Flaggschiffreihe zählt und mit einem kleinen 5,4-Zoll-Bildschirm setzt, der sich über die gesamte Front erstreckt.

Übrigens: Falls ihr wissen wollt, welches iPhone das bessere ist, lohnt sich ein Blick auf den iPhone-Vergleich von o2.

Apropos Flaggschiffe: Zusätzlich bietet Apple dem iPhone 12, dem iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 Pro Max drei weitere iPhone-Modelle, die mit zunehmender Preis und Display-Größe bessere Ausstattung bieten. Das merkt ihr vor allem bei den Kameras und der Akkulaufzeit.

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iPhone 11: Apple bringt mehr Farbe ins Spiel

IPhone 11 Pro Kamera
Das iPhone 11 Pro war das erste Apple-Handy mit Triple-Kamera (© 2019 CURVED )

Weiter, immer weiter – so lässt sich vielleicht das Motto von Apple beschreiben, das sich auch bei den iPhone-11-Modellen zeigt. Mit dem iPhone 11, dem iPhone 11 Pro und dem iPhone 11 Pro Max hatte der Smartphone-Pionier 2019 drei absolute Top-Geräte am Start, die auch heute noch jeden Cent wert sind.

Was sie unter anderem auszeichnet sind ein schneller A13-Bionic-Prozessor, eine verbesserte Akkulaufzeit und schicke Gehäusefarben. Das iPhone 11 Pro und das iPhone 11 Pro Max waren außerdem die ersten Apple-Smartphones mit Triple-Kamera.

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iPhone X: Das 10-jährige Jubiläum

Auf der Vorderseite hat das iPhone X eine Notch
Die Notch des iPhone X war nichts Neues - und dennoch ahmten sie viele andere Hersteller nach (© 2018 CURVED )

2017 feierte Apple mit der Veröffentlichung des iPhone X zehn Jahre iPhone. Kein Wunder also, dass sich hier einiges verändert hat. Ein nahezu randloses Display mit einer “Notch”,  eine leistungsstarke Dual-Kamera und eine neue Entsperrmethode: Face-ID.

2018 darauf kamen dann das iPhone Xs und das iPhone Xs Max auf den Markt, die mit dem A12-Prozessor ein Leistungsupgrade erhielten. Außerdem gibt es da noch das iPhone Xr, dessen Display-Größe zwischen iPhone Xs sowie iPhone Xs Max liegt und das mit nur einer Kameralinse auskommen muss.

iPhone 8: Die Induktionsladung ist da

iPhone 8 Fingerabdrucksensor Homebutton
Das iPhone 8 war für einige Zeit das letzte iPhone mit Homebutton (© 2020 Apple )

Beim 2017 vorgestellten iPhone 8 behielt Apple die bewährte Ergänzung um ein Plus-Modell bei. Das aus Glas und Aluminium gefertigte Gerät führt das kabellose (induktive) Aufladen über die Geräterückseite ein. Die Displaygröße wurde gegenüber dem Vorgänger nicht verändert. Das iPhone 8 ist die optische Mutter des aktuellen iPhone SE .

Das Smartphone hat außerdem auch technisch eine Menge zu bieten. Zum Beispiel einen schnellen A11-Bionic-Prozessor, ein farbenfrohes HD-Display und eine starke Kameraausstattung. Beim iPhone 8 Plus kam letztere mit dem beliebten Porträtmodus.

iPhone 7: iPhone-Modelle für Fotografen

 Das iPhone 7 hat es damals natürlich auch in die CURVED-Redaktion geschafft
Das iPhone 7 hat es damals natürlich auch in die CURVED-Redaktion geschafft (© 2018 CURVED )

War das iPhone SE eine Art Zwischenrelease, folgte im September 2016 mit dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus die nächsten iPhone-Modelle. Deren A10 Fusion Chip arbeitet doppelt so schnell wie der des Vorgängers. Außerdem sorgte Apple für Aufsehen, weil beim iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus die Kopfhörerbuchse fehlt.

Dafür verbesserte Apple allerdings die Kamera - zumindest die des Pro-Modells. Denn dort führte Apple den Bokeh-Effekt ein, der bisher nur teuren Spiegelreflexkameras vorbehalten war. Die künstlich berechnete Tiefenunschärfe brachte eine ganz neue Komponente in die Handy-Fotografie.

iPhone SE: Klein und preiswert

 Das erste iPhone SE hat bis heute viele Fans
Das erste iPhone SE hat bis heute viele Fans (© 2016 CURVED )

Apple baute 2015 sein bisher bestes iPhone, aber Presse und Anwender riefen nach einer kleineren und preiswerteren Alternative. Und die bekamen sie mit dem iPhone SE, der “Special Edition”. Das im März 2016 vorgestellte Modell sprach preissensitive Käuferschichten an. Und den Move mit der Special Edition sollte Apple später noch einmal wiederholen.

Natürlich musste das iPhone SE dafür auch einige technischen Einbußen in Kauf nehmen. Die Frontkamera knipst beispielsweise nur mit 1,2 MP anstatt mit 5 MP wie beim iPhone 6s. Außerdem ist kein 2D Touch mit an Bord.

iPhone 6 und 6s: Das Display wächst

 Mit dem iPhone 6 Plus führte Apple ein richtig großes Display ein
Mit dem iPhone 6 Plus führte Apple ein richtig großes Display ein (© 2016 CURVED )

Mit den 2014 und 2015 vorgestellten Modellen führte Apple den Zusatz “Plus” ein. Dies bezog sich auf die Displaygrößen, die noch einmal zulegten. Dies polarisierte Presse und Anwender, denn das Smartphone passte nun nicht mehr in jede Hemden- oder Hosentasche.

Das iPhone 6 Plus bringt es auf stattliche 5,5 Zoll, während das einfache iPhone 6 mit 4,7 Zoll auskommt. Das iPhone 6s als direkter Nachfolger ändert an den Bildschirmdimensionen nichts, verfeinerte aber mit 3D Touch das Bedienkonzept. Denn jetzt spielt auch eine Rolle, wie kräftig der Anwender auf das Display drückt. 

iPhone 5, 5c und 5s: Größer, schneller und bunter

 iPhone 5s (l.) und iPhone 5c (r.)
iPhone 5s (l.) und iPhone 5c (r.) (© 2014 CURVED )

In den Jahren 2012 und 2013 brachte Apple gleich drei Varianten des iPhone 5 heraus. Das Smartphone ist größer, aber im Vergleich zu den Vorgängern auch leichter. Mehr Speicher und ein schnellerer Prozessor zählen zu den inneren Werten.

Und die 5er-Reihe brauchte erstmals eine Nano-SIM. Das “c” beim iPhone 5c stand für Color. Nun gab es das iPhone nämlich auch in Bunt (Weiß, Pink, Gelb, Blau und Grün). Die iPhone-5-Modelle haben außerdem mit dem A6- und dem A7-Prozessor deutlich mehr Leistung im als die iPhone-4-Generation.

iPhone 4: Eine echte Revolution

 iPhone 4 und iPhone 4s boten ein moderneres Design
iPhone 4 und iPhone 4s boten ein moderneres Design (© 2014 CURVED )

2010 erschien das vierte iPhone-Modell und war gleich in mehrfacher Hinsicht eine Revolution. Sein Metallrahmen diente als Antenne. Vorder- und Rückseite des Geräts bestanden aus spezialgehärtetem Glas.

Das Design des iPhone 4 ist ein Hingucker. Und der Nachfolger, das iPhone 4S aus dem Jahr 2011, brachte noch eine Innovation. Denn das “S” stand diesmal nicht für Speed: Sprachassistentin Siri kam erstmals zum Einsatz.

iPhone 3G und 3GS: Das iPhone wird benutzbar

 Das iPhone 3GS war damals der letzte Schrei
Das iPhone 3GS war damals der letzte Schrei (© 2014 CURVED )

Das erste iPhone hatte für Aufsehen gesorgt, aber so richtig tauglich für den Massenmarkt wurde erst das rund ein halbes Jahr später vorgestellte Nachfolgemodell. Denn das iPhone 3G beherrschte den schnelleren 3G-Mobilfunkstandard.

Außerdem eröffnete 2008 der App-Store erstmals seine Pforten. Das Smartphone, wie wir es heute kennen, nahm Gestalt an. 2009 folgte dann bereits der Nachfolger, das iPhone 3GS, wobei das “S” für Speed steht.

    Das erste iPhone: Der Urahn

    (© 2014 CURVED )

    Nach mehreren Jahren Vorarbeit erschien 2007 das erste Apple-Handy, das im Vergleich mit heutigen Smartphones natürlich technisch altbacken wirkt. Das Gerät trug den schlichten Namen "iPhone" und war zu seiner Zeit gleich in mehrfacher Hinsicht aufsehenerregend.

    So bot es eine Bildschirmtastatur, die ausgeblendet werden konnte. Angekündigt hatte der legendäre Gründer Steve Jobs den Urahnen aller iPhones als drei Geräte in einem: Musikspieler mit Breitbild, Mobiltelefon und Internet-Kommunikationsgerät.

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